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Die betriebswirtschaftliche Basis - Wirtschaftsrecht, VWL, Mathematik und Statistik, Finanzbuchführung, Personal, Marketing - wird durchgehend auf das Gesundheitswesen bezogen. Dazu kommen:
- Klinik- und Healthcare-Management
- Finanzierung von Gesundheitsleistungen und Medizincontrolling
- Gesundheitsinformatik und eHealth
- Qualitäts- und Risikomanagement
- Gesundheitsmarketing
- gesundheitsökonomische Evaluation und Health Technology Assessment, also die Bewertung von Nutzen und Kosten medizinischer Verfahren
Über Deinen Studienplatz entscheidet nicht die Hochschule, sondern ein Unternehmen: Du bewirbst Dich bei einem Dualen Partner und brauchst einen Studienvertrag, bevor Du zugelassen wirst - auch Initiativbewerbungen bei Betrieben, die nicht ausschreiben, sind möglich. Statt einer Hochschulzugangsberechtigung genügt auch eine berufliche Aufstiegsfortbildung von mindestens 400 Stunden, etwa ein Fachwirt-Abschluss nach einer Pflegeausbildung. Es geht am 1. Oktober mit drei Monaten im Betrieb los, danach wechseln sich Theorie- und Praxisphasen im Halbjahresrhythmus ab. Vor dem Start kannst Du einen Mathematik-Vorkurs belegen, begleitend den AdA-Schein für die Ausbildereignung erwerben und zwischen dem 3. und 6. Semester ein Semester an einer Partnerhochschule einschieben.

