In 200 Unterrichtsstunden dreht sich alles um das Bauen im Bestand, bearbeitet in Projektarbeiten und Fallstudien:
- Ausbaukonstruktionen, Werkstoffe und Bauprodukte
- Bauphysik und technische Gebäudeausrüstung, Brand-, Schall- und Wärmeschutz
- Nachhaltigkeit, Umgang mit Schadstoffen, Kreislaufwirtschaft
- Kosten, Qualitätssicherung und Projektmanagement
Wie Dein Zertifikat am Ende heißt, hängt von Deiner Vorbildung ab: Mit abgeschlossenem Studium der Architektur, des Bauingenieurwesens oder einer verwandten Disziplin und mindestens einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit erhältst Du das Studienzertifikat „Fachingenieur/-in Ausbau und Bestand". Wer über einen Techniker- oder Meisterabschluss eines Ausbaugewerks kommt, muss zusätzlich ein Aufnahmegespräch bestehen und schließt als „Fachplaner/-in Ausbau und Bestand" ab. Die Seminare finden etwa einmal pro Monat freitags und samstags statt, drei Viertel davon in Präsenz, ein Viertel online, dazu je eine Blockwoche im Oktober und im Januar - eine Vollzeitstelle lässt sich daneben halten. Das gesamte Zertifikat wird später als Vertiefungsbereich auf den Weiterbildungs-Master Projektmanagement Bau angerechnet.

