Im Zentrum stehen bestehende Bauwerke und ihre Schäden:
- Zustandsuntersuchung mit aktuellen Mess- und Untersuchungsmethoden
- Analyse und Bewertung von Bauschäden und Baumängeln
- Instandsetzungsverfahren, auch in Laborübungen
- Erstellen von Gutachten - technisch, juristisch und wirtschaftlich
Pro Semester kommst Du für zwei Präsenzwochen nach Kaiserslautern, das übrige Studium läuft parallel zu Deiner Berufstätigkeit. Für die Masterarbeit kannst Du ein zusätzliches Semester ansetzen. Der modulare Aufbau bringt Zwischenabschlüsse: erst „Fachkraft für Bauschäden und Baumängel", dann „Sachverständige/r für Bauschäden, Baumängel und Instandsetzungsplanung" mit Sachverständigenzertifikat der Hochschule. Wer keinen Master anstrebt, kann die Module als Zertifikatsstudium belegen.
Voraussetzung ist ein Abschluss in Bauingenieurwesen, Architektur oder einem verwandten Fach zusammen mit beruflicher Tätigkeit. Auch ohne Studium kommst Du hinein: mit Hochschulzugangsberechtigung als Meister, Techniker oder über eine qualifizierte Berufsausbildung, jeweils mit Berufserfahrung und bestandener Eignungsprüfung.

