Neben gestalterischen Grundlagen und Visualisierungstechniken stehen die technischen und rechtlichen Seiten des Bauens auf dem Plan:
- Statik, Bauwesen, Bauphysik und Materialkunde
- Baurecht
- Architekturgeschichte und -theorie
- Städtebau und Stadtplanung
- ein fächerübergreifendes Entwurfsprojekt für einen realen Auftraggeber
Zum Abschluss schreibst Du nicht nur eine Bachelorarbeit, sondern bearbeitest zusätzlich ein eigenes Entwurfsprojekt.
Über die Zulassung entscheidet keine Abschlussnote, sondern eine Eignungsprüfung: Du reichst ein Portfolio mit mindestens 10 Arbeiten als PDF (höchstens 25 MB) ein, das Dein Interesse an gestalterischen und räumlichen Fragen zeigt - fertige Designarbeiten auf professionellem Niveau werden dabei nicht verlangt. Dazu kommen Abitur oder Fachabitur beziehungsweise ein vergleichbarer internationaler Schulabschluss und ein Englischnachweis auf Niveau B2; Deutschkenntnisse brauchst Du nicht. Wer das B2-Niveau noch nicht erreicht, kann sich zunächst für die English Preparatory School der Hochschule bewerben. Der Start ist nur zum Wintersemester im Oktober möglich, ein Praktikum ist Pflichtteil des Studiums.

