Gearbeitet wird direkt an den Keilschriftquellen: Epigraphik und Paläographie, die Sprachstufen (Chronolekten) und Literaturgattungen des Sumerischen und Akkadischen.
- philologisch-historische Textarbeit
- literaturtheoretische und religionswissenschaftliche Zugänge
- Hylistik - Mythosforschung und Erzählstoff-Wissenschaft als eigener Schwerpunkt
Das Studium setzt sich aus 42 C im Fach Altorientalistik und Modulpaketen anderer Studienfächer zusammen - entweder einem Paket mit 36 C oder zwei Paketen mit je 18 C. Eine Aufnahme ist zum Sommer- und zum Wintersemester möglich; auf Antrag und nach einem Gespräch mit der Fakultätsstudienberatung kannst Du in Teilzeit studieren und belegst dann im Schnitt 15 C pro Semester. Für die Zulassung musst Du 45 Anrechnungspunkte aus dem Vorstudium nachweisen, davon 15 in Akkadisch oder Sumerisch und in Keilschrift - neben einem B.A. in Altorientalistik zählen dafür auch Abschlüsse in Assyriologie, Altorientalischer Philologie sowie Altorientalischer oder Vorderasiatischer Archäologie. Wer nicht deutscher Muttersprachler ist, legt Deutschkenntnisse auf C1-Niveau vor.

