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Inhaltlich geht es um Beratungstheorien und ihre praktische Umsetzung:
- Gesprächsführung und Kommunikation, die unterschiedliche Lebenslagen und Zugehörigkeiten der Ratsuchenden einbezieht
- psychische Störungen und wie sie sich in der Beratung zeigen
- psychosoziale Beratung sowie Beratung in und von Organisationen
- Lernwerkstätten, in denen Du Fälle aus Deiner eigenen Berufspraxis einbringst und an eigenen Lernzielen arbeitest
Das Studium begleitet Deine Berufstätigkeit: Du musst während der gesamten Studienzeit in einem Feld arbeiten, in dem beraten wird, und vorher mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung gesammelt haben. Neue Jahrgänge starten nur alle zwei Jahre, jeweils im März zum Sommersemester. Derzeit nimmt die Hochschule keine Bewerbungen an, weil der Studiengang neu konzipiert wird.
Zugang haben Absolventen eines ersten Hochschulabschlusses aus dem gesellschafts-, human- oder wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, etwa Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Soziale Arbeit, Theologie, Medizin, Pflegewissenschaften oder Betriebswirtschaft. Der Abschluss entspricht den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB).

