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Fachlich arbeitest Du mit dem sozialpädagogischen Traumakonzept von Schulze, Loch und Gahleitner. Im Zentrum steht, traumatische Erfahrungen mit Betroffenen in Sprache zu fassen und fachlich einzuordnen. Die Inhalte werden teils in den Präsenzphasen, teils über E-Learning vermittelt.
Du kannst die Weiterbildung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung aufnehmen, wenn Du als Berufspraktiker entsprechende Erfahrung mitbringst; einzureichen sind Lebenslauf und - falls vorhanden - der Nachweis der Hochschulreife. Eine Auswahl findet nicht statt. Die Präsenztermine liegen in der Regel an einem Samstag im Monat, dazu kommt jeweils eine Online-Veranstaltung am Abend. Start ist im Oktober. Wer Soziale Arbeit, Psychologie oder ein verwandtes Fach studiert, kann sich bereits erworbene Leistungen anrechnen lassen.

