Im Zentrum steht, wie Kristall- und Mikrostruktur die Eigenschaften von Metallen, Keramiken und Halbleitern bestimmen. Dafür entscheidest Du Dich für eine von sechs Studienrichtungen:
- Werkstoffwissenschaft
- Werkstofftechnik
- Nichteisenmetallurgie
- Stahltechnologie
- Gießereitechnik
- Umformtechnik
Konkrete Themen sind unter anderem Wärmebehandlung, Oberflächentechnik, Korrosionsschutz, Fügetechnik sowie die Modellierung und Simulation von Umformprozessen.
Wer seinen Bachelor in sechs Semestern abgeschlossen hat, absolviert zunächst ein Anpassungssemester im Umfang von 30 LP; das Studium dauert dadurch ein Semester länger. Der Einstieg ist nur zum Sommersemester möglich, ein Teilzeitstudium ist vorgesehen. Vorausgesetzt wird ein Bachelor in Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie oder in einem fachlich verwandten Studiengang. Für die Bewerbung genügen Deutschkenntnisse auf B1-Niveau, zum Beginn des Fachstudiums musst Du C1 nachweisen.

