Fachlich reicht das Spektrum von flacher und tiefer Geothermie über Untergrundspeicher und Wasserstofflagerstätten bis zur Charakterisierung und Modellierung von Reservoiren. Dazu kommen:
- Explorationsmethoden, Reservoirgeologie und -petrologie
- Gesteinsmechanik, Tektonik und Analyse von Spannungsfeldern
- Bohr-, Förder- und Energietechnik
- Berg- und Umweltrecht, Bürgerbeteiligung bei Projekten
- betriebswirtschaftliche Grundlagen
Den Master vergeben die FAU und die TU München gemeinsam als Joint Degree, getragen von der Geothermie Allianz Bayern. Der Start ist nur im Wintersemester möglich. Vor der Zulassung steht ein Qualifikationsfeststellungsverfahren: Mit einem geowissenschaftlichen oder fachverwandten Bachelor, der mindestens 120 ECTS geowissenschaftliche Anteile enthält, wirst Du bei entsprechender Abschlussnote direkt zugelassen; liegt die Note darüber, kommst Du bis zu einem Schnitt von 3,5 über ein Auswahlgespräch hinein. Fällst Du durch, kannst Du das Verfahren zum nächsten Termin einmal wiederholen.

