Podologe: Ausbildung & Beruf

2 Jahre Ausbildung3.000 Stunden Schule und Praxis3.435 € mittleres Gehalt18.000 Podologen bundesweit
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Inhalt11 Abschnitte
  1. Wie wird man Podologe?
  2. Wie läuft die Ausbildung ab und wie lange dauert sie?
  3. Was brauchst Du für die Ausbildung?
  4. Was kostet die Ausbildung?
  5. Kann man ohne Ausbildung Podologe werden?
  6. Was macht ein Podologe?
  7. Was verdient ein Podologe?
  8. Wie sind die Berufsaussichten?
  9. Wie kommst Du nach der Ausbildung weiter?
  10. Passt der Beruf zu Dir?
  11. Weiter zu Gesundheitsberufen

Podologinnen und Podologen sind Fachkräfte für medizinische Fußbehandlung: Ohne Arzt zu sein, behandeln sie krankhafte Veränderungen an Füßen und Nägeln, vor allem bei Menschen mit Diabetes.

Wie wird man Podologe?

Podologe wirst Du mit einer Ausbildung an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule: 2 Jahre in Vollzeit, am Ende steht eine staatliche Prüfung. Für den Start brauchst Du meist den mittleren Schulabschluss. Die Ausbildung ist bundesweit einheitlich im Podologengesetz geregelt. Erst mit der Erlaubnis Deines Bundeslands darfst Du Dich Podologin oder Podologe nennen. Fächer und Prüfung im Detail findest Du im Artikel Podologie-Ausbildung.

Dein Weg in 5 Schritten

  1. VorherSchule finden und bewerbenDu bewirbst Dich direkt bei einer Berufsfachschule für Podologie, nicht bei einer Praxis. Im Schuljahr 2024/25 begannen bundesweit 526 Schülerinnen und Schüler die Ausbildung.
  2. Jahr 1 und 2Unterricht und Praxis2.000 Stunden lernst Du an der Schule, 1.000 Stunden in Praxen und Kliniken. Die Praxisplätze organisiert die Schule.
  3. Ende Jahr 2Staatliche PrüfungSie hat einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil. Jeden Teil darfst Du einmal wiederholen.
  4. DanachErlaubnis beantragenBei der Behörde des Landes, in dem Du die Prüfung bestanden hast, mit Führungszeugnis und ärztlicher Bescheinigung. In Berlin kostet das 85 €.
  5. SpäterKassenzulassungFür Behandlungen auf Rezept braucht die Praxis eine Zulassung der Krankenkassen. Machst Du Dich selbstständig, beantragst Du sie bei der Arbeitsgemeinschaft der Kassen in Deinem Land.
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Wie läuft die Ausbildung ab und wie lange dauert sie?

In Vollzeit dauert die Ausbildung 2 Jahre, in Teilzeit höchstens 4 Jahre. Zwei Drittel der Zeit lernst Du an der Schule, ein Drittel in Praxen und Kliniken. Alle Fächer und den Ablauf der Prüfung findest Du im Artikel Podologie-Ausbildung.

Woraus die 3.000 Stunden bestehen
Mindeststunden laut Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
Praxis in Praxen und Klinikendavon mindestens 280 Stunden in Kliniken unter ärztlicher Anleitung1.000 Std.
Podologische BehandlungBehandlung, Fußpflege, Materialien wie Spangen und Orthosen900 Std.
MedizinAnatomie, Physiologie, Krankheitslehre, Hygiene, Arzneimittel660 Std.
Weitere FächerPhysikalische Therapie, Erste Hilfe, Physik und Chemie, Psychologie, Recht340 Std.
Freie Stundenverteilt die Schule selbst100 Std.

Quelle: Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen (PodAPrV), Anlage 1.

Teilzeit und berufsbegleitend

Wenn Du nebenbei arbeitest oder Kinder betreust, lernst Du an manchen Schulen in Teilzeit. Ein paar Beispiele:

SchuleModell
ulmkolleg, Ulm3 Jahre berufs­begleitend, Unterricht freitags und samstags plus Blockwochen
Medischulen, Mannheim3 Jahre Teilzeit oder 2 Jahre Vollzeit
Völker-Schule, Osnabrück36 Monate Teilzeit mit Block­unterricht, schulgeldfrei
D&B Schulen, Berlin3,5 Jahre Teilzeit, schulgeldfrei
fswiso, Erfurt3 Jahre Teilzeit, kein Schulgeld

Quellen: Angaben der Schulen, Stand Oktober 2026; § 4 Podologengesetz.

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Was brauchst Du für die Ausbildung?

Den mittleren Schulabschluss oder einen Hauptschulabschluss mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung von mindestens 2 Jahren. Dazu musst Du gesundheitlich für den Beruf geeignet sein.

Das brauchst Du
Mittlerer SchulabschlussRealschulabschluss oder gleichwertigAuch eine andere 10-jährige Schulbildung reicht, wenn sie den Hauptschulabschluss erweitert.
Hauptschulabschlussnur mit BerufsausbildungSie muss mindestens 2 Jahre gedauert haben. In welchem Beruf, schreibt das Gesetz nicht vor.
Gesundheitgesundheitliche EignungDas Gesetz verlangt sie schon für den Start. Für die Erlaubnis nach der Prüfung legst Du eine ärztliche Bescheinigung vor.
ZuverlässigkeitFührungszeugnis für die ErlaubnisWer sich als unzuverlässig erwiesen hat, bekommt die Erlaubnis nicht.
Deutschgute KenntnisseDas Gesetz verlangt die nötigen Deutschkenntnisse. Mit einem Abschluss von außerhalb der EU verlangt Berlin Niveau B2.

Quellen: §§ 2 und 5 Podologengesetz; Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin.

Was kostet die Ausbildung?

In den meisten Ländern zahlst Du kein Schulgeld, weil das Land es auch an privaten Schulen übernimmt. In Baden-Württemberg kosten private Schulen zum Beispiel 259 bis 420 € im Monat.

LandSchulgeld für Podologie
Bayernfrei: Das Land ersetzt das Schulgeld privater Schulen seit 2019
Berlinfrei seit 2022, an manchen Schulen eine kleine Pauschale
Hessenfrei seit August 2020, vorerst bis Ende 2027
Mecklenburg-Vor­pommernfrei, das Land ersetzt auch Prüfungsgebühren, bis Ende 2027
Nieder­sachsenfrei für alle, die seit 2019 angefangen haben
Nordrhein-West­falenfrei, die Förderung läuft bis Ende 2031
Rhein­land-Pfalzfrei seit Juni 2022
Saarlandfrei seit Januar 2024
Sachsenfrei seit dem Schuljahr 2021/22
Sachsen-An­haltfrei seit Herbst 2025, per Landesgesetz
Schleswig-Hol­steinfrei, das Land zahlt 450 € je Platz
Thüringenje nach Schule; die staatliche Schule in Eisenach ist kostenlos
Baden-Würt­tembergSchulgeld, Landeszuschuss bis 140 € im Monat; 3 Beispiele: 259, 295 und 420 € im Monat
Branden­burg, Bremen, Hamburgkeine Podologie-Schule im Land

Quellen: Gesundheits- und Sozialministerien der Länder, Förderdatenbank des Bundes, BIBB; Schulgeld in Baden-Württemberg laut Medischulen Mannheim, ulmkolleg und RUCK Akademie; Schulen in Bremen und Hamburg laut Deutschem Verband für Podologie (2024).

Geld in der Ausbildung und bei der Umschulung

Kurz beantwortet
Bekommst Du ein Ausbildungsgehalt?Nein, die Ausbildung wird nicht vergütetSie ist schulisch, einen Ausbildungsvertrag mit Vergütung sieht das Gesetz nicht vor.
Schüler-BAföG276 € im Monat bei den Eltern, 666 € mit eigener Wohnungfür die Vollzeit-Ausbildung, auch wenn Du zu Hause wohnst. Es ist ein Zuschuss, je nach Einkommen weniger. Schulgeld deckt es nicht ab.
Teilzeitkein Schüler-BAföGBAföG gibt es nur, wenn die Ausbildung Deine Arbeitskraft voll in Anspruch nimmt.
Umschulungmit Bildungsgutschein der ArbeitsagenturDie Schule muss dafür zugelassen sein. Weil das Gesetz 2 Jahre festschreibt, muss die Umschulung nicht verkürzt werden. Für die bestandene Prüfung gibt es 1.500 € Prämie.

Wie Du den Antrag stellst, steht im Artikel Schüler-BAföG.

Quellen: BERUFENET; §§ 2 und 12 BAföG; §§ 81, 87a und 180 SGB III.

Kann man ohne Ausbildung Podologe werden?

Nein: Ohne Ausbildung und staatliche Prüfung darfst Du Dich weder Podologe noch medizinischer Fußpfleger nennen. Wer es trotzdem tut, riskiert ein Bußgeld bis 2.500 €.

Was ohne Ausbildung geht und was nicht
Kosmetische Fußpflegeja, ohne BerufserlaubnisDu pflegst und verschönerst gesunde Füße. Kranke Füße, etwa bei Diabetes, gehören in die Podologie.
Behandlung auf RezeptneinDie Krankenkassen lassen nur Praxen mit der Erlaubnis als Podologe zu.
Andere Ausbildungverkürzt die Zeit nur auf AntragDas Land kann eine gleichwertige Ausbildung anrechnen. Feste Regeln für bestimmte Berufe gibt es nicht.
Ausländischer AbschlussAnerkennung beim LandVon außerhalb der EU mit Kenntnisprüfung oder Anpassungslehrgang bis 3 Jahre, aus der EU mit Eignungsprüfung oder Lehrgang bis 2 Jahre. In Bayern ist seit Juli 2025 das Landesamt für Pflege zuständig.

Quellen: §§ 1, 2, 6 und 9 Podologengesetz; gesund.bund.de; § 124 SGB V; Bayerisches Landesamt für Pflege.

Was macht ein Podologe?

Ein Podologe untersucht und behandelt kranke Füße: Er trägt Hornhaut und Schwielen ab, behandelt eingewachsene und verdickte Nägel, setzt Nagelkorrekturspangen und legt Entlastungsverbände an. Viele Patienten haben Diabetes, Rheuma oder Nervenschäden und spüren Verletzungen am Fuß kaum. Du schaust Dir bei jeder Behandlung Schuhe und Einlagen an, erklärst die richtige Fußpflege und erkennst, wann jemand zum Arzt muss. Offene Wunden behandelst Du auf Rezept nicht.

So läuft eine Behandlung ab

  1. ZuerstFragen und BefundDu fragst nach Vorerkrankungen wie Diabetes und schaust Dir Haut, Nägel und Fußform genau an.
  2. DannSchuhe und EinlagenBei jeder Behandlung auf Rezept prüfst Du die getragenen Schuhe und Einlagen.
  3. BehandlungHornhaut und NägelDu trägst Hornhaut ab, kürzt und schleifst verdickte Nägel oder setzt bei einem eingewachsenen Nagel eine Spange.
  4. Zum SchlussBeratenDu erklärst, wie der Patient seine Füße selbst pflegt und kontrolliert.
  5. DanachHygieneDu desinfizierst und sterilisierst die Instrumente und hältst die Behandlung in der Patientenakte fest.

Was ist der Unterschied zwischen Podologe und Fußpflege?

PodologieKosmetische Fußpflege
Für wenkranke Füße, etwa bei Diabetes, Rheuma oder eingewachsenen Nägelngesunde Füße
Ausbildung2 Jahre mit staatlicher Prüfungkeine Berufs­erlaubnis nötig
Bezeichnunggeschützt: Podologe, medizinischer Fußpflegernicht geschützt
Kranken­kassezahlt auf Rezept bei bestimmten Diagnosenzahlt nicht

Wann zahlt die Krankenkasse?

Kurz beantwortet
Wann zahlt die Kasse den Podologen?mit ärztlicher Verordnung bei bestimmten Diagnosenbeim diabetischen Fußsyndrom, bei vergleichbaren Nervenschäden oder nach einer Querschnittlähmung und seit Juli 2022 bei eingewachsenen Zehennägeln mit Spange.
Was zahlst Du selbst dazu?10 % der Kosten plus 10 € je Verordnungab 18 Jahren. Eine kleine Behandlung bezahlt die Kasse seit Juli 2026 mit 36,10 €, eine große mit 51,92 €.
Ist ein Podologe ein Arzt?Nein, Podologie ist ein GesundheitsberufKrankheiten behandelt ein Podologe auf ärztliche Verordnung, außer er hat eine auf die Podologie beschränkte Heilpraktikererlaubnis.
Wann sollte man zum Podologen?bei kranken Füßenzum Beispiel bei Fußproblemen durch Diabetes oder Rheuma und bei eingewachsenen Nägeln.

Quellen: Heilmittel-Richtlinie des G-BA (Fassung 2025); §§ 32 und 61 SGB V; GKV-Spitzenverband, Preise Podologie ab 1. Juli 2026; gesundheitsinformation.de (IQWiG); Bayerisches Gesundheitsministerium; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 29.08.2024.

Wo arbeiten Podologen?

ArbeitsortWas Dich dort erwartet
Podologische Praxisangestellt oder in der eigenen Praxis: Wer sich selbstständig macht, eröffnet in der Regel eine Praxis für Podologie
Physio­therapie­praxisPodologie als weiteres Angebot neben der Physiotherapie
Diabetische FußambulanzMenschen mit diabetischem Fußsyndrom; die Fuß­behandlungs­einrichtungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft arbeiten fest mit einer Podologie-Pra­xis zusammen
Reha-Klinik, Krankenhausin einer podologischen Abteilung
Hausbesuche, Seniorenheimmobile Fußbehandlung, manchmal auch abends oder am Wochenende

Du arbeitest meist im Behandlungsraum, mit Einweghandschuhen und Mundschutz und in engem Kontakt mit den Patienten. Von den angestellten Podologen arbeiten 69 % in Teilzeit, 9 von 10 sind Frauen.

Quellen: BERUFENET Podologe/in; Deutsche Diabetes Gesellschaft; Bundesagentur für Arbeit, Beschäftigte am 31.12.2025.

Was verdient ein Podologe?

Als Podologe verdienst Du im Mittel 3.435 € brutto im Monat. Einstieg, Gehalt nach Bundesland und weitere Einflüsse findest Du im Artikel Podologe-Gehalt.

Wie sind die Berufsaussichten?

Gut: Podologen gehören laut Bundesagentur für Arbeit zu den Engpassberufen. Eine gemeldete Stelle blieb 2025 im Mittel rund 200 Tage unbesetzt.

200 Tage
bis eine Stelle besetzt ist
Mittel 2025, im Jahr davor 168
1,55
Arbeitsuchende je Stelle
im Jahr 2025
29 %
der Angestellten sind 55 oder älter
Ende 2025
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Engpassanalyse 2025 und Beschäftigtenstatistik

Dazu kommt der Bedarf: 10,3 % der Erwachsenen in Deutschland haben einen ärztlich festgestellten Diabetes. Wird ein diabetischer Fuß nicht gut versorgt, droht eine Amputation. 2023 gab es 8.048 diabetesbedingte Amputationen oberhalb des Knöchels. Zugleich schlossen 2024 nur 410 Schülerinnen und Schüler die Ausbildung ab.

Quellen: Robert Koch-Institut, Diabetes-Surveillance; Statistisches Bundesamt, Berufliche Schulen 2024/25.

Wie kommst Du nach der Ausbildung weiter?

Mit Fortbildungen spezialisierst Du Dich, etwa auf Wunden. Wer Verantwortung will, macht den Fachwirt oder eröffnet eine eigene Praxis.

So geht es weiter
Eigene Praxismit KassenzulassungDafür brauchst Du die Erlaubnis, eine passende Praxisausstattung und die Zulassung der Krankenkassen in Deinem Land.
Fuß- und Wundassistent DDG45 Unterrichtseinheiten plus 24 Stunden HospitationWeiterbildung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, offen für Podologen.
FortbildungenPflicht in der Kassenpraxiszum Beispiel zu Wundmanagement, Massagetechniken, Praxismanagement oder Abrechnung.
Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesennach 1 Jahr BerufspraxisAufstieg in Organisation und Führung. Aufstiegs-BAföG gibt es bis 15.000 € für Lehrgang und Prüfung, die Hälfte als Zuschuss.
Betriebswirt Management im Gesundheitswesenan der Fachschulefür Leitungsaufgaben in Praxen und Einrichtungen.
Heilpraktiker für Podologiebeschränkte Erlaubnis nach einer PrüfungSeit einem Urteil von 2024 können Podologen eine auf die Podologie beschränkte Heilpraktikererlaubnis bekommen. Dann behandeln sie auch ohne Verordnung.
Studiumzum Beispiel Gesundheitsmanagementmit Hochschulreife; die Bundesagentur nennt auch Medizin.

Mehr zum Studium findest Du im Artikel Gesundheitsmanagement studieren.

Quellen: BERUFENET; § 124 SGB V; Deutsche Diabetes Gesellschaft; Fachwirt-Prüfungsverordnung; aufstiegs-bafoeg.de; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 29.08.2024.

Passt der Beruf zu Dir?

Warum Podologe werden?

Das passt zu Dir, wenn Du ...
  • gern mit Menschen arbeitest, auch mit älteren und kranken
  • geschickte und ruhige Hände hast
  • sehr sorgfältig mit Hygiene umgehst
  • Dich für Medizin interessierst, etwa für Anatomie und Krankheiten
  • Dir eine eigene Praxis vorstellen kannst
Eher nicht, wenn Du ...
  • Dich vor Füßen, Hornhaut oder kranken Nägeln ekelst
  • engen Körperkontakt nicht magst
  • während der Ausbildung Geld verdienen musst: Sie wird nicht vergütet
  • lieber am Schreibtisch arbeitest

Weiter zu Gesundheitsberufen

Quellen dieses Artikels Beruf und Ausbildung: Podologengesetz (PodG) und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PodAPrV) · Tätigkeit, Arbeitsorte, Weiterbildung: Bundesagentur für Arbeit, BERUFENET Podologe/in · Krankenkasse: Heilmittel-Richtlinie des G-BA (Fassung 2025), §§ 32, 61, 124 SGB V, GKV-Spitzenverband · Abgrenzung: gesund.bund.de, gesundheitsinformation.de (IQWiG), Bayerisches Gesundheitsministerium, Bundesverwaltungsgericht 3 C 4.23 · Schulgeld: Ministerien und Landesämter der Länder, Förderdatenbank des Bundes, BIBB, Angaben der Schulen · Förderung: §§ 2, 12 BAföG; §§ 81, 87a, 180 SGB III; aufstiegs-bafoeg.de · Gehalt: Statistisches Bundesamt, Verdiensterhebung · Arbeitsmarkt: Bundesagentur für Arbeit (Engpassanalyse 2025, Beschäftigte 31.12.2025); Statistisches Bundesamt (Gesundheitspersonal 2024, Berufliche Schulen 2024/25); Robert Koch-Institut

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