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Nach den naturwissenschaftlichen und allgemeinmedizinischen Grundlagen kommen Werkstoffkunde und Zahntechnik dazu, danach übst Du Behandlungsschritte am Phantomkopf, bevor Du selbst Patienten behandelst - in folgenden Bereichen:
- Zahnärztliche Prothetik
- Kieferorthopädie
- Oralchirurgie sowie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
- Zahnerhaltungskunde mit Endodontologie, Parodontologie, Kinderzahnheilkunde und Zahnhartsubstanzlehre
Dazu gehört ein radiologisches Praktikum mit Strahlenschutz.
Die Vergabe der Plätze läuft über hochschulstart.de. Im Auswahlverfahren der LMU zählt die Abiturnote 51 %, das TMS-Ergebnis 24 %, eine anerkannte Berufsausbildung 10 %, ein anerkannter Dienst 8 % und ein Preis aus einem bildungsbezogenen Wettbewerb 7 % - Grenzwerte dazu veröffentlicht die LMU nicht. Bewerbungen für höhere Fachsemester sind bis zum 10. Fachsemester örtlich beschränkt, Studienstarts gibt es im Winter- und im Sommersemester.
Das Studium folgt der Approbationsordnung für Zahnärzte und gliedert sich in drei Studien- und drei Prüfungsabschnitte. Vor dem Ersten Abschnitt der Zahnärztlichen Prüfung musst Du einen einmonatigen Pflegedienst und eine Erste-Hilfe-Ausbildung nachweisen, vor dem Dritten Abschnitt eine vierwöchige Famulatur und ein Wahlpflichtfach.

