Technische Module stehen neben betriebswirtschaftlichen: Statik und Festigkeitslehre, Maschinenelemente, Werkstoffkunde, Elektrotechnik, Messtechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, rechnergestützte Konstruktion und Smart Factory auf der einen Seite, Kosten- und Leistungsrechnung, Investition und Finanzierung, Produktionsplanung, Material- und Personalmanagement sowie Projekt- und Qualitätsmanagement auf der anderen. Vertiefen kannst Du unter anderem in:
- Produktion
- Business Intelligence und Datenmanagement
- Prozess- und IT-Beratung
- Logistik und Supply-Chain-Management
- Technischer Vertrieb und Marketing
- Innovations- und Technologiemanagement
Ohne Abitur oder Fachhochschulreife kommst Du über eine berufliche Aufstiegsfortbildung oder über eine Berufsausbildung mit Berufserfahrung hinein - dann per Hochschuleignungsprüfung oder Probestudium. Abschlüsse als Techniker, Meister oder Fachwirt sowie Studienleistungen anderer Hochschulen lassen sich anrechnen. Das Tempo wählst Du über drei Zeitmodelle zwischen 36 und 72 Monaten, die Prüfungen legst Du überwiegend online ab, Präsenztermine gibt es nur in geringem Umfang. Zu den Semesterbeiträgen kommt eine einmalige Prüfungsgebühr von 960 €; vier Wochen kannst Du unverbindlich testen.

