Technik und Betriebswirtschaft treffen sich bei der Frage, wie Produktion effizienter wird. Konkret arbeitest Du an:
- Analyse von Produktionsabläufen und Bewertung von Fertigungsprozessen
- Instandhaltungsstrategien
- Einbindung digitaler Technologien einschließlich Künstlicher Intelligenz in bestehende Abläufe
- Automatisierung, Nachhaltigkeit und IT-Security-Management
Ohne Abitur kommst Du mit abgeschlossener Berufsausbildung und drei Jahren Berufserfahrung oder mit einer Aufstiegsfortbildung als Fachwirt oder Meister hinein. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass Du während des Studiums arbeitest - auch eine laufende Ausbildung, ein Praktikum, Traineeprogramm oder Volontariat zählt. Ausbildung, Weiterbildungen und frühere Studienleistungen lassen sich anrechnen, was die Studienzeit und damit die Gesamtgebühren senkt.
Die Veranstaltungen liegen abends oder samstags, teils als Präsenztermin an einem der Hochschulzentren in Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Siegen und Stuttgart, teils als digitale Live-Vorlesung. Zu jedem Semester kannst Du das Hochschulzentrum wechseln oder ganz auf virtuelle Teilnahme umstellen. Freiwillig hinzukommen können Summer Academies an Partnerhochschulen, etwa vier Wochen in Sydney, zwei Wochen in Kapstadt oder fünf Tage in New York; die Leistungen werden angerechnet.

