Fachlich bewegt sich das Studium zwischen Notfallmedizin, Einsatzorganisation und Führung:
- Triage und Life Support
- Risikomanagement und operative Einsatzplanung
- Krisenkommunikation
- Personalführung sowie Rechtsfragen im Krisen- und Notfallmanagement
Geübt wird in praktischen Einsatzübungen und szenarienbasierten Echtzeitübungen.
Zur Bewerbung brauchst Du neben dem Bachelor mindestens ein Jahr Berufstätigkeit mit Einsatzerfahrung - entweder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) oder in der humanitären Hilfe. Der Bachelor muss 210 CP umfassen und aus einem medizinischen oder medizinnahen Fach kommen, etwa Humanmedizin, Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Hebammenwissenschaft, Physician Assistance oder Psychologie. Mit fachfremdem Abschluss kommst Du ebenfalls hinein, wenn Du 10 CP in wissenschaftlicher Methodik der Gesundheitswissenschaften mitbringst und medizinnahe Kompetenzen nachweisen kannst, zum Beispiel über eine Berufszulassung als Notfallsanitäter, Pflegefachkraft oder OTA.
Präsenz ist in der Regel einmal monatlich freitags und samstags angesetzt, dazu kommen verlängerte Wochenenden und komplette Wochenblöcke. Teile der Lehre übernehmen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

