Deutsches und Englisches Seminar trugen das Programm gemeinsam. Untersucht wurden Aufbau, Gebrauch und Geschichte beider Sprachen, die Lehrveranstaltungen fanden auf Deutsch und Englisch statt, die Masterarbeit konnte in einer der beiden Sprachen geschrieben werden. Im Wahlpflichtbereich war eine Konzentration auf eine Sprache oder eine gleiche Gewichtung beider möglich. Module gab es zu:
- grammatischer Beschreibung und linguistischen Theorien
- Forschungsmethoden der Linguistik
- kontrastiver Linguistik
- Sprachvariation und Sprachwandel
- Sprache in Gebrauch und Interaktion
- angewandter Linguistik, etwa Medienkommunikation und Mehrsprachigkeit
Zum Wintersemester 2023/24 wurde der Studiengang geschlossen, eine Bewerbung ist nicht mehr möglich. Vorgesehen war ein Praktikum von zwölf Wochen; ein Auslandsaufenthalt war freiwillig. Zugang hatten Absolventen der Anglistik oder Germanistik, ebenso eines philologischen Studiums mit linguistischem Anteil oder von Deutsch bzw. Englisch im Fächerübergreifenden Bachelor. Bei mehr Bewerbern als Plätzen entschied ein Auswahlverfahren der Universität.

