Bewerbungsfristen
Wintersemester
- Bewerbung: 15.05. - 15.07.
- Bewerbung aus Nicht-EU-Staaten: 01.04. - 15.06.
Fachlich geht es um Theorien der Friedens-, Konflikt- und Gewaltforschung und um Methoden, mit denen Du einzelne Konflikte und Friedensprozesse untersuchst - qualitativ und quantitativ. Dazu kommen Arbeitsweisen aus der Praxis:
- Projektmanagement
- Programmevaluation
- wissenschaftliche Politikberatung
- Wahlbereich über 22 CP, in dem Du Kurse aus anderen Masterprogrammen der Universität belegen kannst, etwa aus der Migrationsforschung, dem Recht oder „European Governance in Transition"
Über die Zulassung entscheidet eine Rangliste, die aus Deiner bereinigten Bachelornote (Cumulative Grade Point Average) gebildet wird. Diesen Wert kannst Du freiwillig verbessern - durch ein Motivationsschreiben, durch mindestens zweimonatige einschlägige Praxiserfahrung oder durch eine Bachelorarbeit zu einem Thema des Studiengangs. Fehlen Dir einzelne fachliche Leistungen, ist eine Zulassung unter Bedingung möglich: Bis zu 16 Leistungspunkte darfst Du in den ersten zwei Semestern nachholen. Zum Studium gehört ein zweimonatiges Praktikum (6 CP) im Bereich Conflict Studies and Peacebuilding, das Teil des Moduls „Professional and Research Practice" ist; ein Auslandssemester über Erasmus+ oder ausserhalb Europas ist möglich, aber nicht vorgeschrieben.
Vorausgesetzt wird ein mindestens sechssemestriger Bachelor in Sozial- oder Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach - etwa Geschichte, Sozialgeographie, Ethnologie, Sozialpsychologie, Internationales Recht, Volkswirtschaft, Europäische Studien oder ein Zwei-Fächer-Bachelor. Darin brauchst Du mindestens 30 Leistungspunkte in politik- und sozialwissenschaftlichen Fächern und Methoden sowie Englisch auf B2-Niveau. Das komplette Studium lässt sich auf Englisch absolvieren, Start ist nur im Wintersemester.

