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Fachlich geht es um Pädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaften, dazu Entwicklungspsychologie, Sozial- und Zivilrecht, Fragen von Inklusion und Exklusion, Diversitymanagement sowie empirische Sozialforschung. Über Profilmodule setzt Du eigene Schwerpunkte, zum Beispiel:
- Sprachförderung
- Medienpädagogik
- tiergestützte Intervention
Das Studium läuft in zwei Phasen: Zuerst machst Du den Bachelor, wobei Du zu Beginn festlegst, ob Du ihn in 6, 8 oder 10 Semestern absolvierst. Die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge erwirbst Du danach in einem freiwilligen Berufsanerkennungsjahr, für das 185 € monatlich anfallen. Klausuren schreibst Du entweder online oder in einem der Fernstudienzentren, beginnen kannst Du zum 1. Januar, 1. April, 1. Juli oder 1. Oktober. Bei der Anmeldung Deiner Thesis wird einmalig eine Prüfungsgebühr von 650 € fällig. Ein Abitur brauchst Du nicht - die Zulassung ist auch über die Regelungen des Niedersächsischen Hochschulgesetzes für beruflich Qualifizierte möglich.

