Noch keine Bewertungen
Du wählst zwischen dem Schwerpunkt klinische Praxis und dem Schwerpunkt ambulante bzw. hausärztliche Praxis, zu dem jeweils ein eigenes Praxismodul gehört. Medizinisch geht es unter anderem um:
- Anamnese und körperliche Untersuchung
- OP-Lehre, Anästhesie und Chirurgie
- Labor- und Funktionsdiagnostik
- Notfallmanagement und Notfallmedizin
- Pharmakologie und Innere Medizin
Dazu kommen Module zu Krankenhaus- und Praxismanagement, Qualitätsmanagement, Recht und wissenschaftlichem Arbeiten.
Die Aufnahme setzt eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich voraus - etwa als Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter, Medizinische Fachangestellte, OTA, ATA oder Medizinischer Technologe; ein Abitur brauchst Du nicht. Aus dieser Ausbildung werden Dir mehrere Module angerechnet, unter anderem Biomedizinische Grundlagen I, Medizinische Terminologie, die Propädeutika in Innerer Medizin, Chirurgie und Orthopädie sowie das Orientierungspraktikum. Der Unterricht ist auf Berufstätige zugeschnitten: höchstens drei Präsenzwochenenden pro Monat, drei Präsenzwochen im Kalenderjahr und in der Regel eine abendliche Online-Vorlesung pro Woche. Der Jahrgang startet jeweils im Oktober.

