Die medizinischen Grundlagen umfassen Anatomie, Physiologie, Biomechanik und Embryologie, ergänzt um Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie, Pharmakologie und Radiologie. Am Handwerk arbeitest Du an:
- parietalen, viszeralen und kraniosakralen Techniken
- Faszienbehandlung
- Diagnostik und Differentialdiagnose
- Clinical Reasoning, also dem strukturierten Weg von Befund zu Behandlungsentscheidung
Über die Zulassung entscheidet eine Eignungsprüfung; zur Bewerbung gehören neben Zeugnissen ein Motivationsschreiben und ein Lebenslauf. Ein Studienplatz setzt die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder eine Fachhochschulzugangsberechtigung voraus. Die Studientage liegen von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr, teils in Präsenz, teils online, mit lernfreien Phasen im Sommer und um Weihnachten. Praktische Arbeit am Patienten unter Supervision ist in den Modulen 19 und 22 „Praxistätigkeit und Supervision" festgeschrieben, dazu kommen mehrere externe Hospitationen.

