Zwölf Module verteilen sich auf vier Semester, darunter:
- Theater- und Orchestermanagement, Spielplanung, Disposition und Produktion
- BWL, Recht und Marketing
- Kulturtheorie
- Reformmodelle des Betriebs: Mitbestimmung der Ensembles, flachere Hierarchien, Barrierefreiheit, Anti-Diskriminierung
Die Bewerbung läuft in zwei Stufen: Zuerst prüft eine dreiköpfige Kommission unter Leitung des Studiengangsleiters Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnis und einen Essay von 5 bis 8 Seiten zu einem aktuellen Thema aus Theater, Festival, Orchester oder Konzerthaus - den Essay kannst Du auf Deutsch, Englisch oder Spanisch einreichen. Die besten 12 bis 14 Bewerber werden zu einem digitalen Auswahlgespräch eingeladen, für das keine Anreise nötig ist. Eine Mindestnote gibt es nicht; entscheidend sind Deine bisherigen Praxiserfahrungen und wie Du Dich inhaltlich mit der Theater- und Orchesterlandschaft auseinandersetzt. Aufgenommen werden pro Jahrgang 8 bis 10 Studenten, die zusammen mit über 20 Dozierenden arbeiten. Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Bachelorstudium - Theater-, Musik- oder Kulturwissenschaft, ein künstlerisches Fach, aber auch andere Fächer sind möglich.

