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Auf Mathematik und Naturwissenschaften folgen ingenieurwissenschaftliche Module aus Maschinenbau und Elektrotechnik, darunter Thermodynamik, Materialwissenschaften und Informatik. Darauf bauen die nanotechnologischen Fächer auf:
- Grundlagen der Nanotechnologie und Quantentechnologie
- Nanocharakterisierung
- Nanotechnologie 1 und 2
- Eigenschaften und Anwendungen von Materialien 1 und 2
Inhaltlich liegt der Akzent auf Nanoprozess-Technologie sowie Nanoelektronik und Nanooptoelektronik. Vertiefungsrichtungen zum Auswählen gibt es im Bachelor nicht; praktisch gearbeitet wird im NanoEngineering-Praktikum und in einem Projekt.
Die Lehrveranstaltungen liegen auch im Teilzeitmodell werktags tagsüber - verteilt wird nicht auf Abende oder Wochenenden, sondern es stehen pro Semester weniger Module und Prüfungen an. Wer die Hochschulzugangsberechtigung nicht über das Abitur oder eine fachgebundene Hochschulreife mitbringt, kann sie über den Nachweis einer studiengangbezogenen fachlichen Eignung erlangen. Vor Studienbeginn werden Vorkurse in Mathematik und Physik dringend empfohlen. Verpflichtend ist ein Industriepraktikum von mindestens 12 Wochen, das mit 12 ECTS angerechnet wird.

