Fachlich geht es um Theorien und empirische Methoden der Migrationsforschung, verbunden mit Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft:
- Mechanismen zur Lösung interkultureller Konflikte
- Multi-Cultural-Governance
- globale und regionale Integrationsprozesse
- Gender, Diversität und Intersektionalität
Der Studienverlauf ist fest an mehrere Standorte gebunden: Das erste Semester findest Du in Oldenburg, das zweite in Stavanger, ab dem dritten wechselst Du an eine weitere Universität des EMMIR-Konsortiums in Europa, Afrika oder Indien. Dazu kommt ein Pflichtpraktikum. Alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen laufen auf Englisch.
Über die Zulassung entscheidet ein gemeinsames Auswahlgremium der beteiligten Hochschulen; eine Notengrenze wird nicht veröffentlicht. Bewertet werden das fachliche Niveau Deines Abschlusses, Forschungs- oder Berufserfahrung, Deine Motivation und Kenntnisse in einer zweiten oder dritten Sprache. Nachweisen musst Du außerdem Vorkenntnisse in Migrationsforschung, interkulturellen Beziehungen und empirischen Methoden. Als Vorstudium zählen unter anderem Sozialwissenschaften, Geschichte, Kultur- und Bildungswissenschaften, Recht, Wirtschaftswissenschaften, Development Studies und Journalismus.

