Meteorologie Studium: Inhalte, Gehalt & Karriere

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Meteorologie studieren - auf einen Blick
Brauche ich einen NC?Nein. Alle 13 Bachelor-Studiengänge sind zulassungsfrei.13 von 13 ohne Zulassungsbeschränkung, Stand 22.09.2026.
Wo kann ich studieren?An 12 Hochschulen in 11 Städten, von Hamburg bis München.23 Studiengänge: 13 Bachelor, 9 Master, 1 Diplom.
Wie lange dauert es?Sechs Semester im Bachelor, danach folgt meist der Master.Regelstudienzeit des Bachelors an der Freien Universität Berlin; verbindlich ist die Prüfungsordnung Deiner Hochschule.
Was verdienst Du damit?6.301 Euro brutto im Monat im Durchschnitt.Statistisches Bundesamt, wie in unserem Gehaltsartikel.
Inhalt11 Abschnitte
  1. Wo kann ich Meteorologie studieren?
  2. Was lernst Du im Meteorologie-Studium?
  3. Welche Voraussetzungen brauchst Du?
  4. Wie wird man Meteorologe?
  5. Was kannst Du mit Meteorologie werden?
  6. Was verdienst Du mit Meteorologie?
  7. Meteorologie und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?
  8. Das Meteorologie-Studium in Zahlen
  9. Passt das Meteorologie-Studium zu Dir?
  10. Häufige Fragen
  11. Weiter zum Meteorologie-Studium

Wo kann ich Meteorologie studieren?

Meteorologie kannst Du in Deutschland fast nur an Universitäten studieren, als Präsenzstudium und im Bachelor durchweg ohne NC. Ein Fernstudium haben wir nicht gefunden, und dual studieren kannst Du nur an der Hochschule des Bundes.

StudiengangHochschuleOrtAbschluss
Geophysik und MeteorologieUni KölnKölnBachelor of Science
MeteorologieKIT KarlsruheKarlsruheBachelor of Science
MeteorologieUni LeipzigLeipzigBachelor of Science
MeteorologieUni MainzMainzBachelor of Science
MeteorologieFreie Universität BerlinBerlinBachelor of Science
Meteorologie (Vollzeit)Uni HannoverHannoverBachelor of Science
MeteorologieUni FrankfurtFrankfurt am MainBachelor of Science
MeteorologieUni HamburgHamburgBachelor of Science
Meteorologie (Teilzeit)Uni HannoverHannoverBachelor of Science
Meteorologie und GeophysikUni BonnBonnBachelor of Science
Du siehst 10 von 23 Studiengängen.Alle 23 ansehen →Weniger anzeigen ↑
StudiengangHochschuleOrtAbschluss
Meteorologie und KlimatologieUni FreiburgFreiburg im BreisgauBachelor of Science
Physik plus MeteorologieLMU München–Bachelor of Science
UmweltmeteorologieUni Hannover–Bachelor of Science
Meteorologe/-inHS Bund–Diplom
Climate and Atmospheric Sciences, ehemals MeteorologieFreie Universität BerlinBerlinMaster of Science
MeteorologieKIT KarlsruheKarlsruheMaster of Science
MeteorologieUni LeipzigLeipzigMaster of Science
MeteorologieUni MainzMainzMaster of Science
MeteorologieLMU MünchenMünchenMaster of Science
Meteorologie (Vollzeit)Uni HannoverHannoverMaster of Science
MeteorologieUni FrankfurtFrankfurt am MainMaster of Science
MeteorologieUni HamburgHamburgMaster of Science
Meteorologie (Teilzeit)Uni HannoverHannoverMaster of Science

Eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 22.09.2026; gezählt sind Studiengänge mit dem Fach-Tag Meteorologie sowie Angebote, deren Name Meteorologie, Atmosphäre, Klima oder Weather enthält – ohne Zertifikatskurse.

So kannst Du Meteorologie studieren
Studiengänge nach Studienform
22
in Präsenz
Vollzeit oder Teilzeit vor Ort an der Hochschule
1
dual
Studium mit Praxisphasen im Unternehmen
–
im Fernstudium
ein Fernstudium gibt es im Fach nicht

Falls Dich die Erde mehr interessiert als die Luft darüber, schau Dir die Nachbarfächer an, zu denen wir eigene Seiten mit getrennt gezählten Studiengängen haben, nämlich Geographie und Geowissenschaften.

Was lernst Du im Meteorologie-Studium?

Bevor es um das Wetter geht, lernst Du die Naturwissenschaften. Damit Du Wetter und Klima verstehen kannst, bekommst Du zuerst Grundlagen in Physik, Chemie, Biologie und Mathematik. Früh kommt auch das Handwerk der Datenauswertung dazu, bei dem Du misst, rechnest, programmierst und Modelle prüfst. Typische Studieninhalte im Studium Meteorologie sind:

Wetter und Atmosphäre
  • Wettervorhersage
  • Experimentelle Meteorologie
  • Atmosphärische Thermodynamik
  • Atmosphärenchemie
Klima und Datenauswertung
  • Klimaforschung
  • Statistische Methoden in der Meteorologie
  • Grundlagen der elektronischen Datenverarbeitung
Bachelor - Phänomene einordnen
Im Bachelor führen Dich diese Grundlagen dahin, meteorologische Phänomene einzuordnen. Pflichtpraktika und Experimente in Seminaren machen daraus Praxis, ein Auslandssemester bringt Dich mit Forschergruppen anderer Länder zusammen.
Master - weitere Praxis
Im Master sammelst Du weitere Praxis, oft an Forschungseinrichtungen, zu denen die Universitäten gute Kontakte haben.

Spezialisieren kannst Du Dich über Wahlmodule. Falls Dich Gletscher interessieren, findest Du unter unseren 23 Studiengängen kein eigenes Glaziologie-Studium, weil Gletscher und Eis ein Thema innerhalb der Klimaforschung sind. Ähnlich ist es bei der Klimatologie, die an der Uni Freiburg direkt im Studiengangsnamen steht.

Welche Voraussetzungen brauchst Du?

Für das Meteorologie-Studium brauchst Du formal die allgemeine Hochschulreife, und alle 13 Bachelor sind zulassungsfrei. Beim Meteorologie-Studium musst Du Dir um NC und Auswahlverfahren also keine Gedanken machen, denn keiner der 13 Bachelor-Studiengänge in unserer Liste hat eine Zulassungsbeschränkung. Statt Dich um einen knappen Platz zu bewerben, schreibst Du Dich einfach ein.

Die zwei Wege zum Studienplatz
Erst der Bachelor, dann der Master
1. Zum Bachelor einfach einschreiben
13 von 13 Bachelor ohne Zulassungsbeschränkung. Verlass Dich trotzdem nicht blind darauf: Die Freie Universität Berlin schreibt zu ihrem Bachelor, ob das Fach „platzbeschränkt (NC)“ oder „zulassungsfrei (kein NC)“ ist, werde „jedes Semester neu festgelegt“. Ein Blick auf die Seite Deiner Wunsch-Hochschule vor der Bewerbung gehört dazu.
2. Zum Master mit einem passenden Bachelor
Du brauchst einen Bachelor in Meteorologie oder einem verwandten Fach. Meist musst Du bestandene Kurse in Physik, Mathematik und Chemie nachweisen. Die genauen Bedingungen legt jede Universität selbst fest, sie stehen in der Zugangssatzung des jeweiligen Studiengangs.

Die eigentlichen Voraussetzungen für das Meteorologie-Studium findest Du weniger im Zulassungsbescheid als im Stundenplan. Die größere Hürde sind die Physik und die Mathematik der ersten Semester, während Deine Abiturnote hier kaum eine Rolle spielt.

Was solltest Du mitbringen?

Was die Hochschule formal verlangt
  • Die allgemeine Hochschulreife
  • Kein Vorpraktikum - das verlangt keiner der Studiengänge in unserer Liste
  • Keine künstlerische oder sportliche Eignungsprüfung
Was Du faktisch mitbringen solltest
  • Mathematik - Du rechnest mit Differentialgleichungen und beschreibst Strömungen
  • Physik - wer sie in der Schule abgewählt hat, startet mit Rückstand. Aufholen lässt sich das, aber nicht nebenbei
  • Arbeit am Rechner - Du wertest große Datenmengen aus

Freie Universität Berlin, Studiengangsseite Meteorologie (Bachelor), abgerufen am 22.09.2026.

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Wie wird man Meteorologe?

Meteorologe wirst Du nur über ein Studium, einen anderen Weg gibt es nicht. Vielleicht hast Du Dich gefragt, ob auch eine Ausbildung infrage kommt. Eine Meteorologie-Ausbildung im Betrieb gibt es aber nicht, und einen Ausbildungsberuf dazu ebenso wenig. Alle 23 Angebote in unserer Liste sind Studiengänge, und Du startest mit einem Bachelor an einer Universität.

Bachelor of Science
13 Studiengänge, alle zulassungsfrei. Die Freie Universität Berlin nennt für ihren Bachelor sechs Semester Regelstudienzeit.
Master of Science
9 Studiengänge bauen darauf auf, meist an denselben Universitäten. Für Forschung und für anspruchsvolle Fachaufgaben ist er der übliche Abschluss.
Promotion
Wer in Lehre und Forschung bleiben will, promoviert im Anschluss und wird zum Experten für ein meteorologisches Thema.
Der duale Sonderweg
Ein duales Studium Meteorologie steht genau einmal in der Liste: der Diplom-Studiengang Meteorologe/-in an der HS Bund.

Ein Meteorologie-Studium als Fernstudium gibt es leider nicht. Von den 23 Studiengängen, die wir gefunden haben, läuft kein einziger aus der Ferne, es sind also 0 von 23. Ein Fernstudium Meteorologie findest Du bei uns deshalb ebenso wenig wie ein berufsbegleitendes Meteorologie-Fernstudium. Am nächsten kommt dem die Uni Hannover, die Bachelor und Master zusätzlich in Teilzeit anbietet, allerdings mit Präsenz vor Ort statt online.

Wie lange das Meteorologie-Studium dauert, legt jede Universität in ihrer Prüfungsordnung fest. Für den Bachelor an der Freien Universität Berlin sind es zum Beispiel sechs Semester, und der Master schließt daran an. Verlass Dich deshalb immer auf die Ordnung Deines Studiengangs und weniger auf Faustregeln.

Freie Universität Berlin, Studiengangsseite Meteorologie (Bachelor), abgerufen am 22.09.2026.

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Was kannst Du mit Meteorologie werden?

Als Meteorologin oder Meteorologe misst, berechnest und erklärst Du, was in der Atmosphäre passiert. Kurzfristig kümmern sich Meteorologen dabei um die Wettervorhersage, langfristig um die Klimaforschung. Nach dem Studium stehen Dir mehrere Richtungen offen. Wenn Du eine davon ansteuern möchtest, richte Deine Wahlfächer am besten früh danach aus.

Deutscher WetterdienstDer DWD ist eine Bundesbehörde. Du überwachst Wetter und Klima, gibst Vorhersagen heraus, warnst vor Unwettern und suchst nach den Ursachen von Veränderungen.Öffentlicher DienstUnwetterwarnung
Lehre und ForschungUniversitäten und Forschungsinstitute brauchen Leute, die Modelle verbessern und Klimafragen beantworten. Der übliche Einstieg führt über den Master und die Promotion.UniversitätPromotion
Medien und RedaktionMedienhäuser beschäftigen Meteorologen für ihre Wetterprognosen und für die Einordnung von Wetter- und Klimaphänomenen. Praktika während des Studiums oder ein Volontariat danach sind hier der Türöffner.RedaktionVolontariat
Wirtschaft und VerwaltungWetterdaten braucht auch, wer Flüge plant, Windparks auslegt, Landwirtschaft berät oder Unwetterschäden versichert. Hier zählt, wie gut Du Daten in Entscheidungen übersetzen kannst.LuftfahrtEnergieVersicherung

Bei den Meteorologie-Jobaussichten solltest Du wissen, dass das Fach klein ist und der Arbeitsmarkt auch. Im ganzen Land bilden nur 12 Hochschulen aus. Wie viele Menschen in dem Bereich arbeiten, zeigt die Statistik nur für die gesamte Berufsgruppe, und dort sind es 8.890 Beschäftigte auf Expertenebene in Geologie, Geografie und Meteorologie zusammen. Ein Massenberuf ist die Meteorologie also nicht.

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Was verdienst Du mit Meteorologie?

Als Meteorologin oder Meteorologe verdienst Du im Durchschnitt 6.301 € brutto im Monat. Beim Deutschen Wetterdienst richtet sich das Gehalt nach dem öffentlichen Dienst.

6.301 €
Durchschnittsgehalt
brutto im Monat

Was davon netto bleibt und wie sich die Bezahlung nach Bundesland unterscheidet, findest Du im Artikel zum Gehalt als Meteorologe.

Durchschnittsgehalt: Statistisches Bundesamt, wie in unserem Gehaltsartikel.

Meteorologie und KI: Wie zukunftssicher ist das Fach?

Kurze Antwort: Mit Master bist Du ordentlich aufgestellt, im gehobenen Wetterdienst weniger, denn dort gilt mehr als die Hälfte der Kerntätigkeiten als automatisierbar, vor allem das Messen und das Auswerten von Messdaten. Wir haben dafür beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nachgesehen, das für jeden Beruf prüft, wie viele seiner Kerntätigkeiten Maschinen heute schon erledigen könnten. Beim Meteorologen mit Hochschulabschluss, also bei der Stelle, auf die Dich das Studium vorbereitet, sind es 3 von 7.

Wie viel Software in diesen Berufen schon übernehmen könnte
Jedes Kästchen steht für eine Kerntätigkeit des Berufs. Orange heißt: Das könnte Software nach heutigem Stand erledigen. Wie viele Stellen wegfallen, sagt das nicht.
Wetterdienst, gehobener Dienst
5 von 8
Kerntätigkeiten automatisierbar
2013 lag der Wert bei 38 %
Meteorologe
3 von 7
Kerntätigkeiten automatisierbar
Messtechnik und Wetterbeobachtung
Wissenschaftl. Mitarbeiter
2 von 6
Kerntätigkeiten automatisierbar
Nur Recherche, nicht Forschung und Lehre
Quelle: IAB Job-Futuromat, Berufe „Beamt(er/in) - Wetterdienst (geh. Dienst)“, „Meteorologe/Meteorologin“ und „Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Hochschule)“; Stand der Technik 2022, abgerufen am 24.09.2026.

Der Wert ist gestiegen, im gehobenen Dienst stärker. Beim Meteorologen lag er bis 2019 bei 29 Prozent, und mit dem Stand der Technik 2022 ist er auf 43 gestiegen. Im gehobenen Dienst beim Wetterdienst sind es zusammen 5 von 8 Kerntätigkeiten, nachdem es 2013 noch 38 Prozent waren.

Das kann Software übernehmen
  • Meteorologe: Messtechnik, Datenaufbereitung und Wetterbeobachtung
  • Gehobener Wetterdienst: zum Messen noch das Auswerten von Messdaten und das Berichtswesen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule: Recherche und Informationsbeschaffung
Das bleibt bei Dir
  • Meteorologe: Klimatologie, Forschung, Gutachten und die Meteorologie selbst
  • Gehobener Wetterdienst: Gutachten und Klimatologie
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Forschung, Lehre, Didaktik und Methodik

Die Expertenstufe, für die meist ein Master verlangt wird, liegt mit 3 von 7 niedriger als der gehobene Dienst. Wenn Du später Modelle verbessern oder forschen möchtest, hast Du damit einen weiteren Grund, nach dem Bachelor weiterzustudieren.

Das IAB betont bei allen Werten, dass ein hoher Anteil nicht heißt, dass ein Beruf verschwindet, und dass sich auch Berufe mit niedrigem Wert verändern. In einem kleinen Fach mit nur 12 Hochschulen kommt es für Dich ohnehin mehr darauf an, welche Richtung Du mit Deinen Wahlfächern früh ansteuerst.

Das Meteorologie-Studium in Zahlen

1.214
Studierende
Wintersemester 2025/26
44,0 %
davon Frauen
Wintersemester 2025/26
6,9 %
arbeitslos
Beruf Geologie, Geografie und Meteorologie, 2025
Wie international ist das Fach?
So verteilen sich die 1.214 Studierenden:
81 %19 %
986
aus Deutschland
228
aus dem Ausland
Und wie viele fangen neu an?486 studieren im Wintersemester 2025/26 im ersten Fachsemester.
Was verdienst Du damit?
Brutto im Monat, Vollzeit, Berufsgruppe „Geologie, Geografie und Meteorologie“ (8.890 Beschäftigte). Der Strich zeigt die Mitte: die eine Hälfte verdient mehr, die andere weniger.
Mitte 5.623 €
4.421 €untere 25 % darunter6.988 €obere 25 % darüber
Anders gesagt: die mittleren 50 % verdienen zwischen 4.421 und 6.988 € im Monat.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Studierende im Wintersemester 2025/26 · Bundesagentur für Arbeit, berufsspezifische Arbeitslosenquoten 2025 · Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Stand 2024

Passt das Meteorologie-Studium zu Dir?

Weil es keinen NC gibt, triffst Du die Auswahl selbst. Der Zugang ist offen, und deshalb lohnt es sich, dass Du ehrlich zu Dir bist und genau hinschaust, bevor Du Dich einschreibst.

Passt, wenn Du …
  • Wetterlagen und Klimafragen wirklich interessant findest
  • in Mathematik und Physik weiterarbeiten willst statt sie abzuhaken
  • gern am Rechner auswertest und programmierst
  • Dich mit langen Datenreihen statt schnellen Ergebnissen anfreunden kannst
Passt eher nicht, wenn Du …
  • vor allem mit Menschen arbeiten möchtest
  • einen kreativen oder sprachlichen Schwerpunkt suchst
  • Formeln und Modelle als notwendiges Übel siehst
  • ortsunabhängig lernen willst – Fernstudium gibt es in diesem Fach nicht

Angebote fürs Studium per E-Mail

Du willst Meteorologie studieren? Wir schicken Dir ab und zu Angebote von Hochschulen, Stiftungen und Partnern.

  • Einladungen zu Karriere-Events bekannter Arbeitgeber
  • Stipendien und Förderprogramme
  • Praktika und Trainee-Programme
  • Gratis-Aktionen und Geld-Angebote

Kostenlos. Du bekommst zuerst eine E-Mail zum Bestätigen, abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick.

Häufige Fragen

Was ist ein Meteorologe?
Ein Meteorologe untersucht die Erdatmosphäre und beschäftigt sich dabei mit Luftdruck, Temperatur, Feuchte und Strömungen. Aus diesen Daten entstehen Wettervorhersagen, Unwetterwarnungen und Aussagen darüber, wie sich das Klima entwickelt. Für den Beruf brauchst Du ein Studium, das Du in Deutschland an einer von 12 Hochschulen machen kannst.
Wie viel verdient ein Meteorologe?
Im Durchschnitt verdienst Du als Meteorologin oder Meteorologe 6.301 Euro brutto im Monat. Beim Deutschen Wetterdienst richtet sich das Gehalt nach dem öffentlichen Dienst.
Diplom-Meteorologe: Gehalt anders als nach dem Master?
Dazu gibt es leider keine Zahl, weil die Bundesagentur in dieser Berufsgruppe nur nach dem Anforderungsniveau unterscheidet und der Abschluss dabei keine Rolle spielt. Mit einem Diplom, einem Bachelor oder einem Master landest Du deshalb in derselben Statistik.
Stimmt beim Gehalt das Klischee vom Meteorologen im Fernsehen?
Für Wetterleute im Fernsehen gibt es leider keinen eigenen Wert. Die Medien sind nur einer von mehreren Arbeitsbereichen, und die 6.301 Euro im Durchschnitt gelten für den ganzen Beruf. Das ist unabhängig davon, ob Du beim Wetterdienst, in der Forschung oder in einer Redaktion arbeitest.
Gibt es Meteorologie als Fernstudium?
Nein, unter den 23 Studiengängen, die wir gefunden haben, ist kein Fernstudium. Wenn Du ortsunabhängig studieren möchtest, findest Du in diesem Fach leider kein Angebot. Auch die Teilzeitvarianten der Uni Hannover setzen voraus, dass Du vor Ort bist.
Gibt es eine Ausbildung Meteorologie statt eines Studiums?
Nein, eine Ausbildung Meteorologe oder eine Lehre in der Wetterkunde gibt es nicht. Wenn Du früh Praxis sammeln und eigenes Geld verdienen möchtest, schau Dir den dualen Diplom-Studiengang Meteorologe/-in an der HS Bund an. Es ist das einzige Angebot mit Ausbildungscharakter, das wir gefunden haben.
Ist das Meteorologie-Studium schwer?
Reinzukommen ist leicht, aber der Stoff hat es in sich. Einen NC gibt es nicht, dafür bestehen die ersten Semester zu großen Teilen aus Physik und Mathematik. Wenn Du damit zurechtkommst, hast Du die größte Hürde hinter Dir.
Gilt das auch für ein Meteorologie-Studium in Österreich und der Schweiz?
Unsere Zahlen gelten nur für Deutschland, denn Angebote in Österreich oder der Schweiz zählen wir hier nicht mit. Wenn Du dort studieren möchtest, informierst Du Dich am besten direkt bei den Universitäten vor Ort.

Weiter zum Meteorologie-Studium

Das steckt hinter den Zahlen Studiengänge, Hochschulen, Orte und Zulassung: eigene Auswertung der myStipendium-Datenbank, Stand 22.09.2026.
Gehalt: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Berufsgruppe 421 „Geologie, Geografie und Meteorologie“, Deutschland, alle Altersgruppen, beide Geschlechter, alle Branchen, Stand 2024.
Regelstudienzeit und Zulassung im Beispiel: Freie Universität Berlin, Studiengangsseite Meteorologie (Bachelor), fu-berlin.de, abgerufen am 22.09.2026.

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