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Fachlich liegt der Schwerpunkt auf den Förderschwerpunkten Lernen sowie emotionale und soziale Entwicklung. Dazu kommen:
- cross-kategoriale Sonderpädagogik mit Diagnostik und Begutachtung, Didaktik und Methodik, Gesprächsführung und Beratung
- empirische Forschungsmethoden
- Deutsch und Mathematik auf Primar- und Sekundarstufenniveau
Die Bewerbung läuft nicht über die Universität, sondern über das Bildungsministerium Schleswig-Holstein (MBWFK): schriftliche Unterlagen plus Vorstellungsgespräch, 30 Plätze pro Jahr. Wer zugelassen wird, schliesst einen Arbeitsvertrag mit dem Ministerium, erhält ein Ausbildungsentgelt nach den Besoldungsgesetzen des Landes und kann sich danach an der EUF einschreiben. Nach drei Jahren stehen zwei Abschlüsse zu Buche: der Master of Education und das zweite Staatsexamen, weil der Vorbereitungsdienst im Studium enthalten ist. Im ersten Ausbildungsjahr absolvierst Du zwei Blockpraktika an Deiner Ausbildungsschule, später kommen Hospitationen und eigener Unterricht an Förderzentren oder inklusiven Regelschulen dazu.
Vorausgesetzt werden ein Bachelor oder vergleichbarer Abschluss mit mindestens 180 LP in Sozialpädagogik, Psychologie, Heil-, Früh- oder Gesundheitspädagogik oder einem verwandten Fach, darunter mindestens 80 LP aus Pädagogik und Bildungswissenschaften. Ältere Abschlüsse wie Diplom oder Magister zählen ebenfalls. Dazu kommen mindestens ein Jahr pädagogische Berufserfahrung in Vollzeit, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen darf, und Deutschkenntnisse auf Niveau C2.

