Fachlich geht es um die Planung und Steuerung von Einsätzen im Bevölkerungsschutz:
- Gefährdungs- und Risikoanalysen, auch mit Geoinformationssystemen
- Einsatzplanung mit einschlägigen Software-Tools
- Notfall- und Krisenmanagement
- Gefahrenabwehrrecht und die rechtlichen Grundlagen des Bevölkerungsschutzes
- Gesundheitsschutz
Die Vorlesungen finden an zwei Abenden pro Woche als virtuelle Live-Veranstaltung statt und werden aufgezeichnet; dazu kommt pro Semester eine Blockwoche mit ganztägigem Präsenzunterricht an einem Hochschulzentrum. Rund ein Viertel der Lehre läuft damit im Hörsaal, drei Viertel online. Neben dem (Fach-)Abitur führt auch eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mindestens drei Jahren anschließender Berufserfahrung oder eine Aufstiegsfortbildung als Fachwirt oder Meister zum Studium. In allen Fällen musst Du während des Studiums berufstätig sein oder in einer Ausbildung, einem Praktikum, Trainee- oder Volontariatsprogramm stehen - die duale Variante lässt sich mit einer betrieblichen Ausbildung mit oder ohne IHK-Abschluss verbinden. Anrechenbar sind außerdem die Summer Academies an Partnerhochschulen, etwa vier Wochen in Sydney, zwei Wochen in Kapstadt oder fünf Tage in New York.

