Bewerbungsfristen
Wintersemester
- Anmeldung zur Eignungsprüfung: bis 30.07.
- Bewerbung: bis 30.07.
Der Studiengang verbindet die Fachdisziplinen des Kulturgüterschutzes mit dem rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Handwerkszeug:
- Einführungen in Archäologie, Bau- und Stadtbaugeschichte, Museologie und Restaurierungswissenschaften
- Kulturgüter- und Denkmalrecht, unter anderem in einem Planspiel Denkmalrecht
- Projektmanagement, Kulturmanagement und -marketing, Fundraising und das Schreiben von Projektanträgen
- Tourismusplanung und die Prinzipien des UNESCO-Welterbes
- Exkursionen in Berlin, Brandenburg und der deutsch-polnischen Grenzregion sowie ein eigenes Studienprojekt
Das Studium läuft in sieben zweiwöchigen Blockphasen ab, zwei pro Semester; die beiden Winterphasen (Blockphase 2 und 6) finden online statt, die übrigen am Collegium Polonicum in Słubice direkt an der deutsch-polnischen Grenze. Die siebte Blockphase ist eine mehrtägige Auslandsexkursion, bei der zum Abschluss die Gruppenprojekte präsentiert werden. Dazu kommt ein Praktikum von 80 Stunden, das zwischen dem 1. und dem 3. Semester absolviert wird. Das 4. Semester dient allein der Masterarbeit, der Abschluss eröffnet den Weg zur Promotion.
Für die Zulassung brauchst Du einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss mit 240 ECTS - fehlende Punkte kannst Du nachholen - und in der Regel mindestens ein Jahr berufsbezogene Tätigkeit. Anerkannt werden geistes-, wirtschafts-, rechts-, verwaltungs- und sozialwissenschaftliche Fächer, etwa Politikwissenschaft oder Rechtswissenschaft. Pro Jahrgang stehen rund 18 Plätze zur Verfügung, Start ist jeweils zum Wintersemester.

