Der Unterricht verteilt sich auf künstlerisches und liturgisches Orgelspiel, Klavier, Cembalo, Gesang, Chor- und Orchesterleitung, Partitur- und Generalbassspiel sowie Chorpraxis. Dazu kommen Gehörbildung, Tonsatz, Kirchenmusikgeschichte und Gregorianik.
Im wahlobligatorischen und fakultativen Bereich stehen unter anderem zur Wahl:
- Blechblasinstrument oder Blockflöte
- Popularmusik und Jazzpiano
- Rhythmik
- Orgelmethodik
- Komposition
- Chorische Stimmbildung
Bewerben können sich nur Absolventen eines Bachelor- oder Diplomstudiums Kirchenmusik (Diplomkirchenmusik B) - ein Auswahlverfahren gibt es darüber hinaus nicht. Der Einstieg ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich. Der Abschluss qualifiziert für eine große hauptamtliche Kirchenmusikerstelle, sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche.

