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Im Zentrum steht die Arbeit an kompletten Systemen: Du entwirfst und spezifizierst sie, führst Tests durch und nimmst sie ab - jeweils in internationalen Teams. Bei der Entwicklung von Verteidigungs- und Sicherheitssystemen geht es um Anforderungen wie:
- Abhör- und Störsicherheit
- Funktionsfähigkeit unter extremen klimatischen Bedingungen
- Interoperabilität mit anderen Systemen
- Robustheit im Einsatz
Sämtliche Studienleistungen lassen sich auf Englisch erbringen.
Der Zugang setzt eine Verpflichtung als Soldat auf Zeit für 13 Jahre in der Offizierlaufbahn des Truppendienstes voraus, dazu die bestandene Offizierprüfung und Englischkenntnisse auf dem Niveau SLP 3332. Du bewirbst Dich nicht bei der Universität, sondern über die Karriereberatung der Bundeswehr; Studienstart ist jeweils Anfang Oktober. Gelehrt wird in Trimestern: sieben für den Bachelor, fünf für den Master, insgesamt maximal vier Jahre. Fehlen nach dem siebten Trimester noch Bachelorleistungen, kannst Du vorläufig in den Master aufgenommen werden - bleibt der Bachelorabschluss bis zum Ende des achten Trimesters aus, endet der Masterzugang; verlangt wird eine Bachelornote von 3,0, bei bis zu 3,4 kommt ein Qualifikationsgespräch hinzu.

