Chemie und Verfahrenstechnik werden entlang der Stationen eines Anlagenlebens vertieft: Forschung, Entwicklung, Planung und Bau sowie der Betrieb chemischer Produktionsanlagen. Dazu kommen die Produktgruppen der chemischen Industrie - Basischemikalien, Feinchemikalien, Wirkstoffe und Spezialitäten - mit ihren Herstellverfahren, Qualitätsanforderungen und Märkten.
- Projektarbeiten in Deinem Unternehmen
- zweiwöchiger Projektierungskurs: Planung einer chemischen Anlage in internationalen Teams, gemeinsam mit Studenten der TU Darmstadt und ausländischer Universitäten
Ohne Arbeitsvertrag für eine fachlich passende Tätigkeit kommst Du nicht in den Studiengang - er ist Zulassungsvoraussetzung, und in der Regel zahlt der Praxispartner die Studiengebühren. Vor der Zulassung steht außerdem ein strukturiertes Beratungsgespräch, dem ein individuelles Leistungsmotivationsinventar zugrunde liegt. Der Unterricht liegt freitags nachmittags und abends sowie samstags, jeweils acht Unterrichtsstunden; die vorlesungsfreien Zeiten folgen den hessischen Schulferien. Studienbeginn ist einmal jährlich im Oktober. Vorausgesetzt wird ein Bachelor mit 180 ECTS in Chemieingenieurwesen, Technischer Chemie oder einem vergleichbaren naturwissenschaftlich-technischen Fach.

