Fachlich geht es um Planung, Bau und Instandhaltung von Bauwerken in vier Feldern: Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswesen, Wasserwesen und Siedlungswasserwirtschaft. Dazu kommen:
- Baustofftechnologie
- Baukonstruktion
- Tragwerksplanung
- Baumanagement
Gearbeitet wird in Vorlesungen und Übungen, dazu in Laborpraktika, Studienprojekten und auf Exkursionen.
Die Studienplätze werden über ein Punktesystem verteilt: Die Note der Hochschulzugangsberechtigung wird in Punkte umgerechnet (1,0 entspricht 45 Punkten) und dreifach gewichtet; eine abgeschlossene technische und fachspezifische Berufsausbildung bringt 15 Zusatzpunkte. Neben der Leistungsrangliste gibt es eine zweite Liste nach Wartezeit (maximal 16 Halbjahre), bei gleicher Punktzahl oder Wartezeit entscheidet das Los. Der Grenzwert steht erst im Nachhinein fest - im Wintersemester 2025/26 lag er bei 34,5 Punkten beziehungsweise 11 Wartehalbjahren, bei 150 Plätzen und rund 500 Bewerbungen. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich. Eine Vorpraxis gehört als eigenes Element zum Studiengang; Studienaufenthalte und Abschlussarbeiten im Ausland sind möglich und können über die Professor Dr. Egon Peter Stiftung gefördert werden.

