Die H. Wilhelm Schaumann Stiftung fördert Doktoranden in den Tier- und Agrarwissenschaften. Dafür arbeitest Du als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Forschungsvorhaben in diesem Gebiet. Die Stiftung unterstützt alle Vorhaben auf diesem Feld, soweit ihre Mittel reichen. Das Stipendium ist vor allem für Projekte gedacht, die andere Geldgeber wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder Bundes- und Landesministerien nicht fördern können.
Eine Gegenleistung musst Du nicht erbringen, aber der Stiftung über den Fortgang Deiner Arbeit berichten. Deine Ergebnisse sollst Du veröffentlichen und in Deiner Dissertation und Deinen Veröffentlichungen gut sichtbar auf die Förderung hinweisen.
Nicht Du selbst stellst den Antrag, sondern Dein betreuender Hochschullehrer (Doktorvater oder Doktormutter). Er beschreibt darin Dein Arbeitsprogramm und Deine Eignung. Außerdem muss er begründen, warum ein Antrag bei einem anderen Geldgeber keine Aussicht auf Erfolg hätte.
Dein Betreuer kann den Antrag jederzeit ohne vorgegebenes Formular einreichen. Einen festen Bewerbungsschluss gibt es nicht. Die Kuratoren der Stiftung entscheiden anhand des Antrags über die Vergabe.
Unser Tipp: Nutze Muster und Formulierungsbaukasten, um Dich von anderen Bewerbern abzuheben.