Die Karl-Gerold-Stiftung unterstützt Deine journalistische Ausbildung für maximal 12 Monate. Wie viel Du bekommst, legt sie für jeden Einzelfall fest. Dafür gibst Du in einem Selbstauskunftsbogen an, welches Einkommen und Vermögen Du hast.
Gefördert werden Studiengänge unabhängiger Journalistenschulen wie der Deutschen Journalistenschule in München, der Henri-Nannen-Schule in Hamburg, der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft in Köln oder der Reportageschule in Reutlingen. Auch Journalismus-Seminare an deutschen Universitäten, Fach- und Hochschulen zählen dazu, etwa in Berlin, Hannover, Mainz oder München. Reine Medien- und Kommunikationsstudiengänge fördert die Stiftung nicht. Studienaufenthalte im Ausland sind bis auf Weiteres ebenfalls ausgeschlossen.
Du bewirbst Dich per E-Mail beim Vorstand der Karl-Gerold-Stiftung und schickst Deine Unterlagen als PDF mit. Es gibt zwei Bewerbungstermine im Jahr, jeweils gegen Ende Februar und Ende August.
Das fünfköpfige Kuratorium tagt im Frühjahr und im Herbst und entscheidet allein anhand Deiner schriftlichen Unterlagen. Ein persönliches Auswahlgespräch gibt es nicht.
Alles zum Studium selbst – Hochschulen, Inhalte und Berufe – steht in unserem Ratgeber Journalismus-Studium.
Unser Tipp: Nutze Muster und Formulierungsbaukasten, um Dich von anderen Bewerbern abzuheben.