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Fachlich geht es um den gesamten Weg vom abgeschalteten Reaktor bis zum endlagerfähigen Gebinde:
- Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen, Freigabe von Reststoffen
- Behälterentwicklung, Behandlung und Konditionierung radioaktiver Abfälle, Transport und Abgabe
- Produktkontrolle und Dokumentation, Strahlenschutz
- atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren
- Konfliktmoderation in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Die Module laufen als Blöcke: in der Regel vier Tage Präsenz, dazu drei Tage digital. Wer weniger Tempo braucht, kann einem gestreckten Verlaufsplan über 7 Semester folgen. Fünf Certificates of Advanced Studies aus jeweils zwei Modulen lassen sich einzeln absolvieren und später auf den Master anrechnen. Für die Zulassung brauchst Du ein mindestens sechssemestriges Studium der Natur- oder Ingenieurwissenschaften bzw. eines technischen Fachs, darin mindestens 15 Leistungspunkte aus Mathematik- und Physikmodulen, sowie mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung. Der Abschluss deckt die theoretischen Anteile für die Fachkunde im Strahlenschutz nach § 47 Abs. 1 (3) StrlSchV ab; den Fachkundenachweis Technik erteilt die KWS Energy Knowledge eG.

