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Fachlich verbindet das Studium naturwissenschaftliche Grundlagen mit Ökonomie und Politik des Waldes:
- Waldökologie, Bodenkunde und Standortslehre, Klimatologie und Ökohydrologie
- wertebasierte Waldökonomie und Strategien der Waldbewirtschaftung
- Vulnerabilitäts- und Risikomanagement, Waldpolitik und Governance
- Feldübungen zu Bestandsaufnahme, Waldinventur und Biotopkartierung
- Exkursionen unter anderem in osteuropäische Urwälder, etwa zum UNESCO-Weltnaturerbe Izvoarele Nerei in Rumänien
Im fünften Semester absolvierst Du ein Pflichtpraktikum von mindestens 20 Wochen, in dem Du eine eigene kleine Forschungsfrage bearbeitest; als Praxisstellen kommen etwa der Landesforst Brandenburg, der Stadtwald Lübeck, die Naturwald Akademie, Wohllebens Waldakademie oder Greenpeace in Frage. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt auf 25 Plätze, in den beiden Verfahren seit der Einführung zum Wintersemester 2024/25 wurden jedoch alle Bewerber genommen - zuletzt 63 von 63. Ausgewählt würde nach Durchschnittsnote und Wartezeit, wobei ein einschlägiges Praktikum, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder eine passende Berufsausbildung die angerechnete Note verbessern. Ohne Abitur kommst Du mit einem Abschluss der Sekundarstufe I, einer einschlägigen Berufsausbildung und zwei Jahren Berufserfahrung hinein, ebenso mit Meister- oder Fachwirtabschluss.

