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Fachlich verbindet das Studium Soziale Arbeit mit Managementthemen:
- Sozialpolitik, Geschichte und Theorie der Sozialen Arbeit, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe
- Entwicklungs- und Lernpsychologie, empirische Sozialforschung, pädagogische Diagnostik
- Bildungs- und Sozialmanagement: Qualitätsentwicklung, BWL und Finanzen, Organisation und Personal, Recht und Kinderschutz
- Future Skills: digitale Werkzeuge, Umgang mit KI und Daten, wissenschaftliches Arbeiten
Du wählst zwischen zwei Formen: dual mit zwei Studientagen und drei Arbeitstagen pro Woche bei einem Praxispartner oder berufsbegleitend mit einem Präsenztag pro Woche und einzelnen hybriden Donnerstagabenden. Im dualen Weg übernimmt der Praxispartner in der Regel die monatlichen Gebühren und zahlt eine Vergütung, im ersten Jahr durchschnittlich 850 € pro Monat - dafür musst Du auch dessen Auswahlverfahren bestehen und einen unterschriebenen Vertrag vorlegen. Berufsbegleitend lassen sich pädagogische Ausbildungen wie Erzieher oder Sozialassistent anrechnen; mit einer solchen Ausbildung ist der Einstieg nach hessischem Hochschulgesetz auch ohne Abitur möglich.
Die Hochschule wählt ohne Numerus clausus aus: Nach der Online-Bewerbung mit Zeugnissen und Lebenslauf folgt ein persönliches Gespräch mit der Studienberatung, danach die vertraglich zugesicherte Platzgarantie. Bewerben kannst Du Dich bereits vor dem Abitur mit den letzten beiden Halbjahreszeugnissen. Mit dem Abschluss kann die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte(r) Sozialarbeiter(in)" verliehen werden.

