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Fachlich geht es um vertiefende Werkstoffkunde, Automatisierungstechnik, Methoden der Produktentwicklung, Analysis und Numerik, die Modellierung technischer Systeme in Matlab, Konstruktion für die additive Fertigung, maschinelles Lernen sowie technisches Projekt- und Qualitätsmanagement. Dazu wählst Du Vertiefungen im Umfang von 20 ECTS, unter anderem:
- KI im Engineering, Datenanalyse, Maschinelles Sehen
- Robotik, System Engineering, Produktion
- Simulation, Virtuelle Produktentwicklung, Produktentwicklung
- Management
Zugelassen sind neben Maschinenbau auch Mechatronik, Produktions- und Verfahrenstechnik, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Ingenieur- und Technische Informatik, Digital Engineering, elektrische Energietechnik, Stahlbau, Hütten- und Gießereiwesen, Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt.
Es gibt zwei Varianten: eine mit 120 und eine mit 90 Kreditpunkten. Für die kürzere brauchst Du ein ingenieurwissenschaftliches Erststudium mit 210 ECTS - oder 180 ECTS plus eine zusätzliche Prüfung, in der beruflich erworbene Kompetenzen geprüft werden; für die längere genügen 180 ECTS. Eine Auswahl findet nicht statt. Fehlende Grundlagen in Mathematik und Physik kannst Du über ein Propädeutikum parallel zum Studium nachholen. Auch die Prüfungen legst Du online ab, die Studiendauer lässt sich zwischen 18 und 48 Monaten strecken.

