
- Bezahlte Online-Umfragen: Du bestimmst selbst, wann Du mitmachst
- Für die Anmeldung brauchst Du nur Deine E-Mail-Adresse
- Neben Schule, Ausbildung oder Job möglich
Jetzt anmelden ›Kostenlos und unverbindlich
Inhalt14 Abschnitte
- Wie wird man Geomatiker?
- Welche Voraussetzungen brauchst Du?
- Wo bekommst Du einen Ausbildungsplatz?
- Was lernst Du in der Ausbildung?
- Wie lange dauert die Ausbildung und was verdienst Du?
- Geht es als Quereinsteiger oder per Umschulung?
- Was ist der Unterschied zum Vermessungstechniker?
- Was macht ein Geomatiker?
- Wo arbeiten Geomatiker?
- Welche Spezialisierungen und Weiterbildungen gibt es?
- Was verdient ein Geomatiker?
- Hat der Beruf Zukunft?
- Passt der Beruf zu Dir?
- Weiter zu Gehalt und verwandten Berufen
Geomatiker sind Fachleute für Geodaten, also Daten mit einem festen Ort auf der Erde: Sie messen selbst oder nutzen Luft- und Satellitenbilder und machen daraus Karten, 3-D-Modelle und digitale Anwendungen. Geomatiker ist ein dreijähriger Ausbildungsberuf, der 2010 den Kartografen abgelöst hat.
Wie wird man Geomatiker?
Geomatiker oder Geomatikerin wirst Du mit einer dualen Ausbildung von 3 Jahren, meist bei einem Vermessungsamt, einem Kreis oder einer Stadt. Du lernst im Betrieb und in der Berufsschule und legst am Ende eine Abschlussprüfung ab. Ein Studium brauchst Du nicht. Drei Wege führen zum Abschluss:
So läuft die Ausbildung ab
- Herbst davorBewerbenViele Ämter nehmen Bewerbungen nur bis Oktober oder Dezember für das Folgejahr an. Danach kommt meist ein Eignungstest mit Mathe- und Technikaufgaben.
- 1. JahrGrundlagenDas erste Jahr ist mit dem Vermessungstechniker identisch: Raumbezug, Messgeräte, Daten erfassen, prüfen und in Karten darstellen.
- Anfang 2. JahrZwischenprüfung120 Minuten schriftlich. Sie zeigt Deinen Stand und zählt nicht zur Endnote.
- 2. und 3. JahrGeomatikGeoinformationssysteme (GIS), Datenbanken, Skripte, Karten und 3-D-Produkte, dazu Aufträge planen und Kunden beraten.
- Ende 3. JahrAbschlussprüfungEin 20-stündiger Auftrag aus Deinem Betrieb, ein Prüfungsstück mit Präsentation und drei schriftliche Prüfungen.
Quellen: Verordnung über die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie (GeoITAusbV) §§ 2 bis 8; BERUFENET Geomatiker/in; Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein; BDVI Berlin; Stadt Iserlohn.

Mit kurzen Umfragen verdienst Du nebenbei etwas dazu. Kostenlos, nur mit Deiner E-Mail-Adresse.
Welche Voraussetzungen brauchst Du für die Ausbildung?
Rechtlich ist kein Schulabschluss vorgeschrieben. Du brauchst nur einen Ausbildungsvertrag, und die Betriebe wählen ihre Azubis nach eigenen Kriterien aus. Die Ämter verlangen meist einen mittleren Abschluss, manche Städte nehmen auch einen guten Hauptschulabschluss. In der Praxis haben die meisten neuen Azubis Abitur oder Fachabitur:
Quelle: BIBB, Datensystem Auszubildende, Berichtsjahr 2024. Absolutwerte auf ein Vielfaches von 3 gerundet.
Quellen: BERUFENET Geomatiker/in; LVermGeo Schleswig-Holstein; Stadt Ludwigshafen; Kreis Borken.
Dein Weg in die Geomatik
Wir schicken Dir Stipendien, andere Finanzierungsmöglichkeiten und Jobangebote per E-Mail.
- Einladungen zu Karriere-Events bekannter Arbeitgeber
- Stipendien und Förderprogramme
- Praktika und Trainee-Programme
- Gratis-Aktionen und Geld-Angebote
Kostenlos. Du bekommst zuerst eine E-Mail zum Bestätigen, abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick.
Wo bekommst Du einen Ausbildungsplatz als Geomatiker?
Vor allem im öffentlichen Dienst: 2024 schlossen 86 % der neuen Azubis ihren Vertrag mit einem Amt, einem Kreis oder einer Stadt. Dazu kommen Ingenieurbüros, öffentlich bestellte Vermessungsingenieure, Versorger und Kartenverlage. Die Plätze sind rar: 2024 begannen bundesweit nur 240 Menschen die Ausbildung. Die meisten lernen in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz:
Quelle: BIBB, Datensystem Auszubildende, Berichtsjahr 2024.
| Wo | Wer zum Beispiel ausbildet |
|---|---|
| NRW | Kreise und Städte, etwa der Kreis Borken oder die Stadt Iserlohn, dazu Ingenieurbüros |
| Baden-Württemberg | Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL), Landratsämter, Stadtmessungsämter, Versorger, Kartenverlage |
| Rheinland-Pfalz | Vermessungs- und Katasterämter und das Landesamt in Koblenz, Städte wie Ludwigshafen |
| Niedersachsen | Landesamt LGLN mit 10 Regionaldirektionen |
| Schleswig-Holstein | Landesamt für Vermessung und Geoinformation in Kiel |
| Berlin | Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure und Dienststellen des Vermessungswesens |
Quellen: BIBB, DAZUBI-Datenblatt Geomatiker/-in (Stand 28.10.2025); LGL Baden-Württemberg; LGLN; LVermGeo Schleswig-Holstein; Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz; Kreis Borken; Stadt Iserlohn; BDVI Berlin; BERUFENET.
Was lernst Du in der Ausbildung?
Im ersten Jahr lernst Du, Geodaten zu erfassen, zu prüfen und darzustellen. Danach geht es um Software, Datenbanken und vor allem um Karten: Ein Drittel der Zeit im 2. und 3. Jahr ist für Visualisierung und Präsentation vorgesehen.
Quelle: GeoITAusbV, Anlage 1; Gruppen nach den Positionen des Rahmenplans zusammengefasst.
Fernerkundung heißt, die Erde aus Luft- und Satellitenbildern auszuwerten. Ein Geoinformationssystem (GIS) ist eine Software, die Daten mit ihrem Ort speichert, auswertet und als Karte zeigt.
Wo und wie lange bist Du in der Berufsschule?
Unterricht gibt es an 1 oder 2 Tagen pro Woche oder im Block von einigen Wochen. Weil es wenige Azubis gibt, fahren viele in eine Fachklasse in einer anderen Stadt:
| Land | Berufsschule (Beispiele) |
|---|---|
| Baden-Württemberg | 1. Jahr Stuttgart, Karlsruhe oder Freiburg, 2. und 3. Jahr Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart, im Block. Auch Azubis aus dem Saarland lernen dort |
| NRW | zum Beispiel Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen oder Cuno-II-Berufskolleg Hagen |
| Rheinland-Pfalz | Carl-Benz-Schule Koblenz, meist 3 Wochen am Stück, rund 12 Wochen im Jahr |
| Niedersachsen | 1. Jahr Hannover oder Oldenburg, ab dem 2. Jahr im Block in Oldenburg |
| Schleswig-Holstein | 1. Jahr Kiel, 2. und 3. Jahr Schwerin |
| Bayern | zum Beispiel in Würzburg, im Block, etwa 6 x 2 Wochen im Jahr |
| Brandenburg | Oberstufenzentrum Hennigsdorf, im Wochenblock |
Wie läuft die Abschlussprüfung ab?
| Prüfungsbereich | Was Du machst | Anteil |
|---|---|---|
| Geodatenprozesse | Auftrag aus Deinem Betrieb in 20 Stunden mit Dokumentation, dann bis zu 30 Minuten Fachgespräch | 40 % |
| Geodatenmanagement | schriftlich, 90 Minuten: erfassen, prüfen, gestalten | 20 % |
| Geodatenpräsentation | Prüfungsstück in 7 Stunden, 10 Minuten Präsentation, bis zu 20 Minuten Gespräch | 15 % |
| Geoinformationstechnik | schriftlich, 90 Minuten: Netzwerke, Datenbanken, Datensicherheit | 15 % |
| Wirtschaft und Soziales | schriftlich, 60 Minuten | 10 % |
Bestanden hast Du, wenn Gesamtnote und Auftrag mindestens ausreichend sind, dazu drei der übrigen vier Bereiche, und keiner ungenügend ist. Wackelt ein schriftlicher Teil, kannst Du ihn mit 15 Minuten mündlich retten. Der Abschluss steht auf Stufe 4 des Deutschen Qualifikationsrahmens, wie alle dreijährigen Ausbildungen.
Quellen: GeoITAusbV §§ 6 bis 8 und Anlage 1; BERUFENET; IHK Potsdam; LGL Baden-Württemberg; LGLN; LVermGeo Schleswig-Holstein; Stadt Ludwigshafen; Stadt Würzburg; Kreis Borken; Stadt Iserlohn.
Wie lange dauert die Ausbildung und was verdienst Du?
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und kostet Dich nichts: Du bekommst eine Vergütung, im öffentlichen Dienst rund 1.300 bis 1.460 € im Monat, in Ingenieurbüros weniger.
| Arbeitgeber | Vergütung im 1. / 2. / 3. Jahr |
|---|---|
| Städte und Kreise (TVAöD) | 1.368 / 1.418 / 1.464 € |
| Landesämter (TVA-L) | 1.297 / 1.351 / 1.401 € |
| Ingenieurbüros (Empfehlung) | 857 bis 903 / 1.059 bis 1.113 / 1.259 bis 1.325 € |
Quellen: TVAöD BBiG ab 01.05.2026; LVermGeo Schleswig-Holstein (TVA-L BBiG); BERUFENET (Beispiel Ingenieurbüros); §§ 8 und 45 Berufsbildungsgesetz; BIBB-Hauptausschuss, Empfehlung 129.
Kann man als Quereinsteiger Geomatiker werden?
Ja, aber fast nur über einen Abschluss. Der Beruf ist zwar nicht geschützt, Arbeitgeber erwarten aber in der Regel die Ausbildung als Geomatiker. Viele fangen nicht direkt nach der Schule an: 2024 hatte jeder siebte neue Azubi schon eine Ausbildung oder ein Studium begonnen. Für Erwachsene gibt es drei Wege:
Quellen: BIBB, DAZUBI-Datenblatt 2024; BERUFENET; § 180 Sozialgesetzbuch III; § 45 Berufsbildungsgesetz; bfw/maxQ, Umschulung Geomatiker:in.
Was ist der Unterschied zwischen Geomatiker und Vermessungstechniker?
Beide Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr. Danach misst der Vermessungstechniker vor allem Grundstücke und Bauwerke, der Geomatiker verarbeitet Geodaten zu Karten, Datenbanken und Anwendungen. Wer gern draußen misst und mit Grundstücken zu tun hat, ist beim Vermessungstechniker richtig. Wer lieber am Rechner Karten und Datenbanken baut, eher beim Geomatiker:
| Geomatiker | Vermessungstechniker | |
|---|---|---|
| Schwerpunkt | GIS, Datenbanken, Karten und 3-D, Kundenberatung | Messen im Gelände, Kataster und Grundbuch, Bauwerke |
| Ab dem 2. Jahr | Skripte, Geodateninfrastrukturen, Marketing | Bodenordnung, Wert von Grundstücken, technische Vermessung |
| Fachrichtungen | keine | Vermessung oder Bergvermessung |
| Neue Azubis 2024 | 240 | 801 |
| Gemeinsam | gleiche Verordnung, gleiches 1. Jahr, 3 Jahre | gleiche Verordnung, gleiches 1. Jahr, 3 Jahre |
Mehr zum Schwesterberuf steht im Artikel Vermessungstechniker werden.
Quellen: GeoITAusbV §§ 3, 4 und 9; BERUFENET; BIBB, DAZUBI-Datenblätter Geomatiker/-in und Vermessungstechniker/-in 2024.
Was macht ein Geomatiker?
Geomatiker beschaffen Geodaten, prüfen sie und verarbeiten sie mit spezieller Software zu Karten, Grafiken, 3-D-Modellen und Web-Anwendungen. Außerdem beraten sie Kunden, welche Daten und welche Darstellung sie brauchen. Deine Daten helfen etwa, sichere Radwege zu planen, gute Dachflächen für Solaranlagen zu finden oder abzuschätzen, welche Orte ein Hochwasser treffen würde. Deine Aufgaben:
| Aufgabe | Was Du machst |
|---|---|
| Daten erfassen | selbst messen, etwa mit GPS, Tachymeter oder Nivelliergerät, oder Daten aus Luftbildern, Katasterauszügen und Statistiken übernehmen |
| Daten prüfen | auf Aktualität, Genauigkeit und Vollständigkeit kontrollieren, Formate umwandeln, Urheberrecht beachten |
| Datenbanken | Geodatenbanken anlegen, pflegen, abfragen und gegen fremden Zugriff sichern |
| Karten und Modelle | thematische und interaktive Karten, Stadtpläne, Infografiken und 3-D-Modelle erstellen |
| Kunden | Produktvarianten entwickeln, Ergebnisse präsentieren, Bürger und Behörden beraten |
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Quellen: BERUFENET Geomatiker/in; LGL Baden-Württemberg; Landesportal Schleswig-Holstein.
Wo arbeiten Geomatiker?
Geomatiker arbeiten in Behörden des Vermessungswesens, in Unternehmen, die mit Geodaten arbeiten, und in Kartenverlagen. Nach der Ausbildung bleiben viele bei ihrem Amt. Gesucht werden Geomatiker aber auch in der Wirtschaft:
| Arbeitgeber | Beispiele |
|---|---|
| Behörden | Vermessungs- und Katasterämter, Landesämter für Geoinformation, geologische Landesämter, Flugsicherung |
| Büros | Vermessungs- und Ingenieurbüros, Büros für Orts-, Regional- und Landesplanung |
| Versorger und Netze | Stadtwerke, Ver- und Entsorger, Betreiber von Leitungsnetzen |
| Navigation | Firmen für Navigation und Geoinformation |
| Verlage | Straßen-, Wander- und topografische Karten, Karten für den Geschichtsunterricht |
Selbstständig machen kannst Du Dich zum Beispiel mit einem Dienstleister für Geodaten-Visualisierung. Eine Zulassung brauchst Du dafür nicht, der Beruf ist nicht reglementiert.
Quellen: BERUFENET; LGLN; BIBB.
Welche Spezialisierungen und Weiterbildungen gibt es?
Mit Berufserfahrung kannst Du Techniker werden oder studieren, zum Beispiel Geoinformatik oder Vermessung. In der Ausbildung lernst Du alles, später spezialisierst Du Dich je nach Betrieb. Gefragt sind zum Beispiel:
| Feld | Worum es geht |
|---|---|
| 3-D-Laserscanning | Gelände und Gebäude als Punktwolke erfassen |
| Photogrammetrie und Luftbilder | aus Fotos und Drohnenbildern messen, Luftbilder automatisch auswerten |
| Geoinformatik | Datenbanken, Skripte und GIS-Anwendungen bauen, Open Data bereitstellen |
| Kartografie | Karten und Druckvorlagen gestalten |
| Katastrophenschutz | Satellitenbilder zu Bränden, Überschwemmungen und Erdrutschen auswerten |
| Unterwasser | Gewässer mit Tauchrobotern vermessen |
Quellen: BERUFENET (Geomatiker/in; Techniker/in Vermessungstechnik); Kreis Borken; Stadt Iserlohn; Hochschule Bochum; HTW Dresden; LGLN.
Was verdient ein Geomatiker?
Als Geomatiker verdienst Du im Mittel 3.806 € brutto im Monat. Was Du monatlich beim Einstieg, im öffentlichen Dienst und je nach Bundesland verdienst, steht im Artikel Geomatiker-Gehalt.
Ist Geomatiker ein Beruf mit Zukunft?
Ja. Die Bundesagentur für Arbeit erwartet bis 2040 mehr Beschäftigte in Vermessung und Kartografie und eine längere Suche nach Fachkräften, weil viele in Rente gehen. In der Kartografie, zu der die Bundesagentur den Geomatiker zählt, sieht sie derzeit keinen Mangel. In der Vermessungstechnik dagegen fehlen seit 2025 Fachkräfte, und viele Stellen sprechen beide Berufe an:
| Thema | Was Du wissen solltest |
|---|---|
| Nachwuchs | Fast alle Azubis bestehen: 2024 lag die Erfolgsquote bei 96 %. Nur 8,5 % lösten ihren Vertrag vorzeitig. |
| Neue Technik | Drohnen, Laserscanning, 3-D-Stadtmodelle, Bilderkennung und Open Data verändern den Beruf |
| Übernahme | Die Ämter bilden meist nach Bedarf aus, Schleswig-Holstein etwa nach dem erwarteten Personalbedarf |
Quellen: BERUFENET (Arbeitsmarktprognose 2040, Digitalisierung); BIBB, DAZUBI-Datenblatt 2024; LVermGeo Schleswig-Holstein.
Passt der Beruf zu Dir?
Was solltest Du mitbringen?
- gern am Computer arbeitest und Software schnell lernst
- Karten magst und ein Auge für Farben und Gestaltung hast
- rechnen kannst und Dir Räume gut vorstellen kannst
- sorgfältig bist und Fehler in Daten nicht stehen lässt
- Kunden etwas verständlich erklären kannst
- vor allem draußen arbeiten willst, dann passt eher Vermessungstechniker
- mit Mathe und Zahlen wenig anfangen kannst
- eine Farbsehschwäche hast
- ungern im Team arbeitest
Weiter zu Gehalt und verwandten Berufen
Ähnliche Berufe
Passende Studiengänge
* Individuelle Ergebnisse können je Portal und je nach Deinem Profil variieren. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Du auf einen Affiliate-Link klickst, bekommt myStipendium.de von dem betreffenden Anbieter eine Provision. Für Dich verändert sich der Preis bzw. das Angebot nicht. Dein Klick hilft bei der Finanzierung unserer kostenfreien Seite.


