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Der Studiengang ist auf Wasser- und Umweltfragen in tropischen, subtropischen und semiariden Regionen ausgerichtet und richtet sich an Fachkräfte und Wissenschaftler, die dort arbeiten oder arbeiten wollen. Du musst Dich für eine der beiden Vertiefungen „Hydrogeology" oder „Environmental Engineering" entscheiden. Auf dem Programm stehen unter anderem:
- Tonmineralogie, Sedimentologie und Hydrochemie der Trinkwasserversorgung
- Geohydraulik und Brunnenbau
- Geoinformationssysteme, Fernerkundung und Statistik
- mathematische Simulation der Abwasserbehandlung
- integriertes Wassermanagement und nachhaltiges Abfallmanagement
Über die Aufnahme entscheidet keine Platzzahl, sondern eine Eingangsprüfung, die auch als mündliche Prüfung stattfinden kann. Fehlen Dir fachliche Grundlagen, ist eine Zulassung mit Auflagen im Umfang von bis zu 30 CP möglich. Englischkenntnisse auf C1-Niveau weist Du über Schulzeugnisse oder gleichwertige Belege nach, ein Praktikum von mindestens drei Monaten ist Pflicht, und der Einstieg ins erste Fachsemester ist nur zum Wintersemester möglich. Erwartet wird ein Bachelor in Angewandten Geowissenschaften, Bauingenieurwesen und Geodäsie oder Umweltingenieurwissenschaften; anerkannt werden auch verwandte Abschlüsse mit geowissenschaftlichen oder bauingenieurwissenschaftlichen Anteilen.

