Untersuchungsgegenstand ist die „kritische Zone" - die Schicht zwischen Grundwasser und Vegetationsdecke. Du arbeitest im Gelände, im Labor und an Datensätzen zu biologischen, geochemischen, hydrologischen und mikrobiologischen Prozessen. Wahlmodule gibt es unter anderem aus:
- Geomikrobiologie, Umweltgeochemie und Biogeochemie
- Klima- und Ökosystemforschung
- Hydrogeologie und Bodenkunde
- statistische, geostatistische und numerische Methoden
Zugelassen sind Bachelorabschlüsse in Geo-, Bio- und Umweltwissenschaften, Geoökologie, Biogeowissenschaften, Umweltphysik oder Umweltchemie.
Getragen wird der Master von zwei Fakultäten gemeinsam - der Chemisch-Geowissenschaftlichen und der für Biowissenschaften. Zur Bewerbung gehört ein Self-Assessment-Test, den Du als PDF-Formular ausfüllst und einreichst. Vorausgesetzt werden mindestens 60 ECTS in bio- oder geowissenschaftlichen Fächern, davon 15 ECTS Grundlagen in Mikrobiologie, Geologie, Hydrogeologie oder Geoökologie und 5 ECTS wissenschaftliche Methoden; Deine Bachelorarbeit muss mit mindestens 2,0 bewertet sein. Dazu kommen ein vierwöchiges Praktikum und Englischkenntnisse auf C1-Niveau. Das dritte Semester ist einem Forschungsprojekt gewidmet, das vierte der Masterarbeit; ein Teilzeitstudium ist möglich.

