Fachlich geht es um Verfahrenstechnik mit Blick auf Umwelttechnik:
- Verarbeitung primärer und sekundärer Rohstoffe mit geringem Ressourceneinsatz
- energieeffiziente thermische Trennverfahren
- Scale-Up chemischer Reaktionen und deren sicherheitstechnische Beherrschung
- Umweltanalytik und Messtechnik
- Prozessgestaltung und -simulation
Wie viel Englisch Du im Studium hast, entscheidest Du selbst: Zwischen 20 und 50 % der Module lassen sich englischsprachig belegen. Die Veranstaltungen liegen am Abend, entweder in Vollzeit oder in Teilzeit um zwei Semester gestreckt. Eine berufspraktische Tätigkeit in einem Unternehmen ist Pflichtbestandteil, ein Auslandssemester dagegen freiwillig. Zum Wintersemester 2026/27 geht der Schwerpunkt Process Engineering in den Master „Verfahrens- und Umwelttechnik" über; das Akkreditierungsverfahren dafür läuft noch. Für die Bewerbung brauchst Du einen Bachelor oder Diplom mit mindestens 180 Leistungspunkten in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Maschinenbau mit verfahrenstechnischer Vertiefung.

