Nach den Grundlagen in Mathematik, Mechanik, Thermodynamik und Werkstoffkunde entscheidest Du Dich für eine von zwei Vertiefungen - eine dritte Richtung, Sicherheitsingenieurwesen, wird derzeit nicht angeboten, ebenso ruht das Zusatzzertifikat „Fachkraft für Arbeitssicherheit":
- Allgemeiner Maschinenbau: Konstruktionslehre, Finite-Elemente-Methode, digitale Fertigung und Werkzeugmaschinen
- Computational Engineering: rechnergestützte Berechnung von Fluid- und Strukturmechanik (CFD und FEM) sowie Simulation dynamischer Systeme
Dazu kommen Projekte in den Hochschullaboren oder gemeinsam mit Industriepartnern und Exkursionen.
Vor dem Studium oder bis zum Ende des zweiten Semesters musst Du ein zwölfwöchiges Praktikum in einem Metall- oder Maschinenbaubetrieb nachweisen. Anfangen kannst Du sowohl im Winter- als auch im Sommersemester. Neben Abitur und Fachhochschulreife führt auch der Weg über eine Berufsqualifikation ohne schulische Hochschulreife in den Studiengang.

