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Gearbeitet wird in Workshops, Seminaren und einzeln betreutem Mentoring an eigenen künstlerischen Projekten, deren Prozess im Mittelpunkt steht. Das Material dafür reicht weit:
- Games, Toys, Installationen, Szenarien und Ereignisse
- digitale Technologien neben älteren Medien und physischen Materialien
- kritische Auseinandersetzung mit Spiel und Interaktion als Ausdrucksformen
- kollaboratives Arbeiten, auch mit Communities
- praktische Grundlagen, um im Kulturbetrieb zu bestehen
Austausch besteht zu den anderen Disziplinen der Hochschule sowie zu den weiteren Berliner Kunsthochschulen.
Der Studiengang startet nur alle zwei Jahre zum Wintersemester, und zwar mit einer Gruppe von sechs Studenten. Über die Aufnahme entscheidet eine Eignungsprüfung, in der die künstlerische Begabung beurteilt wird; eine Notengrenze gibt es nicht. Verlangt werden außerdem ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss und Deutsch auf Niveau B2 - eine Einschränkung auf bestimmte Bachelorfächer besteht nicht. Einzelne Veranstaltungen lassen sich auch als Erasmus-, Gast- oder Nebenhörer besuchen.

