Untersucht werden gegenwärtige und neu entstehende Religionsformen weltweit - und zwar in ihrem Verhältnis zu Themen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Pandemien, Migration, (Ethno-)Nationalismus, Diskriminierung, Armut, Neo-Imperialismus sowie internationalen Konflikten und Terrorismus. Module aus angrenzenden Fächern kannst Du hinzunehmen:
- Nachhaltigkeit
- Politikwissenschaft
- Anthropologie
- Islamwissenschaft
- Afrikawissenschaften
Zugelassen wirst Du mit einem Bachelor in Religionswissenschaft, Islamwissenschaft, Afrikanistik, Sozial- und Kulturanthropologie, Soziologie, Geschichte, Politikwissenschaft oder einem anderen kultur- oder sozialwissenschaftlichen Fach.
Du kannst Dich bereits vor dem Bachelorabschluss bewerben, wenn Du 150 ECTS vorweisen kannst; mindestens 30 ECTS müssen aus kultur- oder sozialwissenschaftlichen Fächern stammen. Dazu kommen ein Motivationsschreiben von maximal zwei Seiten sowie Englisch auf B2- und Deutsch auf A1-Niveau - das gesamte Studium lässt sich auf Englisch absolvieren. In Teilzeit sind pro Semester höchstens 20 Leistungspunkte möglich, und ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität kannst Du einplanen, musst es aber nicht. Wer promovieren will, wird dabei individuell betreut und an mögliche Betreuer vermittelt.

