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Die 29 Module verteilen sich auf vier Kompetenzfelder. Neben den Grundlagenfächern stehen unter anderem:
- Psychologische Diagnostik in den Bereichen Persönlichkeit, Leistung und Neuropsychologie
- Störungslehre, Allgemeine Verfahrenslehre sowie Klinische Psychologie und Psychotherapie
- Arbeits- und Organisationspsychologie
- qualitative und quantitative Forschungsmethoden
- Spezialisierungen wie Sport-, Rechts-, Gesundheits-, Notfall-, Sexual- und Architekturpsychologie oder Positive Psychologie
Über die Aufnahme entscheidet ein persönliches Gespräch nach der Bewerbung, nicht die Abiturnote. Studienstart ist zweimal im Jahr, zum 1. April und zum 1. Oktober. Fest eingeplant sind drei berufspraktische Abschnitte: ein Orientierungspraktikum, die berufsqualifizierende Tätigkeit I und ein forschungsorientiertes Praktikum in den Forschungseinrichtungen der Universität. Das Curriculum ist so angelegt, dass es die Zugangsvoraussetzungen nach § 9 Psychotherapeutengesetz und der Approbationsordnung PsychTh-ApprO erfüllt - Du kannst danach also einen Master mit Approbationsziel anschliessen oder in eine andere psychologische Richtung gehen.

