Das Studium verbindet Improvisation am Instrument mit Unterrichtspraxis:
- Liturgisches Orgelspiel und Improvisation - cantus firmus gebundene Formen über durmolltonale und modale Kirchenlieder sowie freie Improvisation
- Klavier
- künstlerisch-pädagogische Ausbildung mit eigener Unterrichtspraxis und Lehrproben, ausgerichtet auf das Lehren an musikalischen Ausbildungsstätten
Die Eignungsprüfung besteht aus drei Teilen. Im Hauptfach Liturgisches Orgelspiel/Improvisation spielst Du 30 Minuten: cantus firmus gebundene Formen über ein durmolltonales und ein modales Kirchenlied sowie eine freie Improvisation über eines von zwei gestellten Themen - dafür hast Du 4 Stunden Vorbereitungszeit, dazu kommen Ad-hoc-Aufgaben ohne Vorbereitung. Im Klavierteil (15 Minuten) werden unter anderem ein Präludium und eine Fuge aus dem Wohltemperierten Klavier, eine klassische Sonate oder ein Variationswerk, ein romantisches Werk und ein Stück des 20. oder 21. Jahrhunderts verlangt. Dritter Teil ist eine Lehrprobe: 20 Minuten Unterricht mit einem Schüler, den die Hochschule stellt, danach 10 Minuten mündliches Gespräch. Notengrenzen veröffentlicht die Hochschule nicht.

