Ökologie, Evolutionsforschung und Naturschutz werden durchgehend quantitativ angegangen: über Experimente, Datenanalysen und Computermodelle. Dafür gibt es eigene Kurse in Statistik, mathematischer Modellierung und Computersimulation. Da nur wenige Module Pflicht sind, legst Du Deinen Schwerpunkt über das Wahlpflichtangebot selbst fest:
- aquatische Ökologie
- terrestrische Vegetationsökologie
- Ökologie und Evolution der Tiere
- Module aus den Geowissenschaften oder der Bioinformatik
Zum Studium zugelassen wirst Du mit einem Bachelor in Biowissenschaften/Life Sciences, Geoökologie, Umweltwissenschaften, Agrar- oder Forstwissenschaften sowie in Physik oder Mathematik. Ingenieurwissenschaftliche Abschlüsse zählen nicht dazu. Die Kurse werden nicht nur von Arbeitsgruppen der Universität getragen, sondern auch von Forschern des ZALF, IGB, IZW und PIK.

