Du entscheidest, ob Du in fachlicher Breite studierst - mit Aufbaumodulen in Alter, Mittelalterlicher und Neuzeitlicher Geschichte - oder einen Schwerpunkt setzt, der im Abschlusszeugnis ausgewiesen wird. Zur Wahl stehen:
- Alte Geschichte (Lateinkenntnisse nötig)
- Mittelalterliche Geschichte (Lateinkenntnisse nötig)
- Neuzeitliche Geschichte
- Byzantinistik (Altgriechisch nötig)
- Osteuropäische Geschichte (eine slawische Sprache nötig)
- Landesgeschichte
Dazu kommt das Aufbaumodul „Historische Zweigwissenschaften" mit drei Vorlesungen aus Nachbardisziplinen.
Bevor Du Dein erstes Aufbaumodul anmelden kannst, musst Du Kenntnisse in einer weiteren modernen Fremdsprache außer Englisch nachweisen; alternativ zählen Latinum oder Graecum. Gute Englischkenntnisse werden erwartet, aber nicht geprüft. Zum Studium gehört ein Praxismodul mit einem berufsfeldbezogenen Praktikum von mindestens vier Wochen - anstelle des Praktikums kannst Du auch einen Studienaufenthalt im Ausland oder zwei Sprachkurse mit je 4 SWS anrechnen lassen. Für die Zulassung brauchst Du ein Bachelorstudium mit mindestens 60 Leistungspunkten in Geschichtswissenschaft, in dem Du Alte Geschichte, Mittelalter und Neuzeit belegt hast; eine Eignungsprüfung gibt es nicht.

