Im Zentrum stehen Romanwerkstätten, die über alle vier Semester aufeinander aufbauen, daneben Werkstätten zu Erzählung und Essay. Ziel ist ein eigenes größeres literarisches Projekt, das bis zur Publikationsreife gebracht wird. Dazu kommen:
- literaturwissenschaftliche Einordnung des eigenen Schreibens
- stilistische Kritik eigener und fremder Texte
- Lektorieren und Arbeit an Textfassungen
Über die Aufnahme entscheidet keine Note, sondern eine Eignungsfeststellungsprüfung, in der die künstlerische Eignung geprüft wird; den Ablauf legt das Deutsche Literaturinstitut Leipzig (DLL) fest. Voraussetzung ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss - ein Fachbezug ist nicht verlangt, auch der Abschluss einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie zählt. Der Aufbau teilt sich in 60 LP Pflichtbereich, 30 LP Wahlbereich und 30 LP Masterarbeit, Start ist nur zum Wintersemester, ein Teilzeitstudium ist möglich.

