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Zwei Fachrichtungen laufen parallel - Soziale Arbeit mit ihren Bezugswissenschaften und Theologie mit gemeindlicher Praxis:
- Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit, dazu Pädagogik, Psychologie und Soziologie
- Sozialrecht mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendrecht
- Bibelkunde zu Altem und Neuem Testament, Systematische Theologie, Gemeindeentwicklung
- Homiletik, Rhetorik und Apologetik - also Predigt, freie Rede und die Auseinandersetzung mit Einwänden gegen den Glauben
- Gemeindepädagogik und Medienkompetenz
Das Studium ist dual angelegt: Du arbeitest ganzjährig bis zu 50 % der Regelarbeitszeit in einer Praxisstelle - christliche Werke oder diakonische Einrichtungen -, erhältst von dort ein Ausbildungsgehalt und die Praxisstelle übernimmt Deine Studiengebühren. An der Hochschule selbst bist Du pro Semester in zwei Präsenzwochen, der übrige Unterricht läuft über digitale Veranstaltungen und Aufgaben, die Du zeitlich selbst einteilst; die Praxisstelle kann deshalb überall in Deutschland liegen. Mit der Bewerbung an der Hochschule bewirbst Du Dich parallel bei einem Praxispartner, die Zulassung läuft über eine Eignungsprüfung und ist nur zum Wintersemester möglich. In jedem Semester gehört ein Praxismodul zum Curriculum. Am Ende steht sowohl die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagoge als auch die EKD-weite Anerkennung für den diakonisch-gemeindepädagogischen Dienst.
