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Nach Grundlagen in Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft folgen Produktion und Logistik, Produktentwicklung, Projektmanagement und Wirtschaftsrecht. Dazu wählst Du eine Vertiefung:
- Innovations- und Technologiemanagement
- Moderne Produktionssysteme
- Energieanlagentechnik, Energiewirtschaft und Umwelt
- Digital Business Technology - mit Programmiermodellen, Sensorik und Aktuatorik, cyberphysischen Systemen, digitalen Zwillingen und maschinellem Lernen
Über die Hochschulreife hinaus entscheidet ein eigenes Punkteverfahren über die Zulassung: Zusatzpunkte gibt es für Englisch, Spanisch oder Französisch auf mindestens B2-Niveau, für eine abgeschlossene Berufsausbildung und für einen Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten. Welche Punktzahlen dafür vergeben werden und wo die Grenze liegt, veröffentlicht die Hochschule nicht.
Ab dem 4. Semester musst Du mindestens drei Monate ins Ausland - entweder mit Modulen an einer ausländischen Hochschule oder in der Praxis. Das Praxissemester liegt im 6. Semester und kann in Deutschland oder im Ausland absolviert werden. Ab dem 5. Semester finden Module auf Englisch statt, dazu kommt eine weitere Fremdsprache. Zum Wintersemester 26/27 läuft der Studiengang aus und wird durch den englischsprachigen Bachelor „Engineering and Management" ersetzt.

